Meine Merkliste
my.chemie.de  
Login  

Understanding the Origin of the Low Performance of Chemically Grown Silicon Nanowires for Solar Energy Conversion

Schwer auf Draht: Die elektrochemische Impedanzspektroskopie (ESI) zeigt, dass bei durch stromloses Ätzen erhaltenen vertikal ausgerichteten Si‐Nanodrähten hohe Energieumwandlungseffizienzen erhältlich sind (siehe Bild). Der Hauptgrund für die geringe Leistung chemisch gezogener Si‐Nanodrähte sind die aus dem chemischen Wachstum resultierenden Midgap‐Zustände der Drähte.

Autoren:   Yuan, Guangbi; Aruda, Kenneth; Zhou, Sa; Levine, Andrew; Xie, Jin; Wang, Dunwei
Journal:   Angewandte Chemie
Band:   123
Ausgabe:   10
Jahrgang:   2011
Seiten:   2382
DOI:   10.1002/ange.201006617
Erscheinungsdatum:   01.03.2011
Fakten, Hintergründe, Dossiers
Mehr über Angewandte Chemie
  • News

    Jenseits der Farben des Regenbogens

    Nur grob die Hälfte des Sonnenlichtspektrums nutzen die derzeit gängigen Solarzellen aus kristallinem Silizium für die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie. Auf der Suche nach effektiveren Systemen haben chinesische Wissenschaftler jetzt drei sulfidische Halbleitermaterialien z ... mehr

    Schlecht geschmiert: Warum schmeckt Wein pelzig?

    Wer kennt es nicht, dieses spezielle Gefühl im Mund nach einem Schluck Rotwein, Tee oder einem Biss in unreifes Obst, das als trocken, ledrig oder auch pelzig beschrieben wird? Ausgelöst wird dieser adstringierende („zusammenziehende“) Effekt von Gerbstoffen (Tanninen) oder phenolischen Ver ... mehr

    Strom bei Sonne und Regen

    Solarenergie ist im Aufschwung, viele technische Fortschritte haben Solarzellen in den letzten Jahren bereits sehr effektiv und kostengünstig werden lassen. Ein großer Nachteil besteht jedoch nach wie vor: Bei Regenwetter wird kein Strom produziert. Das muss aber nicht so bleiben: Chinesisc ... mehr

Mehr über Wiley
Ihr Bowser ist nicht aktuell. Microsoft Internet Explorer 6.0 unterstützt einige Funktionen auf Chemie.DE nicht.