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Die KCL GmbH ist einer der führenden Handschuhproduzenten in Deutschland. Seit 1932 leistet KCL mit innovativen Produkten und Dienstleistungen im Bereich Handschutz einen großen Beitrag dazu, dass Hände wirksam gegen Gefährdungen aller Art geschützt sind.

Der Hauptsitz des Unternehmens mit eigener Produktion (zertifiziert nach ISO 9001), Forschung und Entwicklung und dem mit 600 m² europaweit größten Labor im Handschuhbereich befindet sich in Eichenzell (Nähe Fulda).

Umfassendes Produktportfolio „made in Germany“

Das Produktprogramm reicht vom Haushaltshandschuh bis zum hochwertigen Chemikalienschutzhandschuh. Zusammen mit mechanischen Schutzhandschuhen, Hitze-, Schnitt- und Kälteschutz sowie Schutzhandschuhen für diverse Spezialanwendungen ergibt sich ein umfassendes Gesamtportfolio.

KCL und Honeywell Safety Products

KCL gehört seit 2008 zu Honeywell. 2011 wurde mit Honeywell Safety Products (HSP) eine Organisation geschaffen, die als Zusammenschluss führender Arbeitsschutz-Marken das umfassendste Angebot an Persönlicher Schutzausrüstung von Kopf bis Fuß aus einer Hand anbietet.

Erstklassiger Service Mit der Schutzhandschuh-Software ChemPro®Plus (früher: Chemikalienmanager) hat Honeywell Safety Products ein Tool geschaffen, das es jedem Unternehmen ermöglicht, für verschiedenste Tätigkeiten den passenden Schutzhandschuh zu ermitteln. Die Datenbank umfasst 15.000 Chemikalien und Gemische und ist als Desktop-Software verfügbar.

Neben der Erstellung einfacher Handschuhpläne bietet KCL mit dem Schutzhandschuhkonzept seit über zehn Jahren einen einzigartigen, noch weitergehenden Service: Nach einer umfassenden Gefährdungsbeurteilung durch die geschulten Berater vor Ort wird zusätzlich zu den Handschuhplänen eine umfassende Dokumentation mit ausführlichen Informationen zu den im Einsatz befindlichen Stoffen und entsprechenden Handschuhen erstellt. Das betriebsinterne Prüflabor von KCL kann zur Analyse der im Einsatz befindlichen Berufsstoffe und Chemikalien alle notwendigen Prüfungen der Normen EN 388, EN 374, EN 455, EN 407 und EN 511 durchführen und auf eine interne Datenbank von über 300.000 geprüften Stoffen und Gemischen zurückgreifen. Die gesamte Vorgehensweise und die Ergebnisse werden in ausführlichen Prüfberichten festgehalten und dem Kunden im Rahmen des Konzepts, das auch als Nachweis nach dem Arbeitsschutzgesetz dient, zur Verfügung gestellt. Dazu gehören auch die Punkte Unterweisung, Motivation und PSA-Trageakzeptanz der Mitarbeiter.

Heute umfasst das sogenannte PSA-Konzept außerdem nicht mehr nur Schutzhandschuhe, sondern vor allem auch Chemikalienschutzkleidung und weitere PSA von Kopf bis Fuß.

Diese umfassende konzeptionelle Vorgehensweise ermöglicht es den Unternehmen, die richtigen Schutzhandschuhe zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort einzusetzen und somit die Sicherheit der Mitarbeiter zu erhöhen sowie nicht zuletzt finanzielle und organisatorische Einsparungen zu erreichen. Unternehmen, die das KCL-Schutzhandschuhkonzept einführen, können zusätzlich selbst auf die über 300.000 Gefahrstoffe und Mixturen in der Datenbank CHEMPRO® zurückgreifen. Bei nicht gelisteten Chemikalien und Gemischen hilft das KCL-Labor, den am besten geeigneten Handschuh zu finden.

Ausgezeichnete Dienstleistung

Für das Schutzhandschuhkonzept erhielt KCL vom Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung den Deutschen Gefahrstoffschutzpreis. 2005 wurde das innovative Konzept durch den TÜV Rheinland zertifiziert.

Wissen schaffen

Mit der Honeywell Safety Products Akademie leistet KCL bzw. Honeywell Safety Products auch einen großen Beitrag zur Wissensvermittlung im Bereich PSA: Seit über zehn Jahren können sich Sicherheitsfachkräfte, Einkäufer oder Endanwender aus den Unternehmen sowie im Technischen Handel Tätige im Bereich Arbeitsschutz hier weiterbilden. In verschiedensten Schulungen – von den Grundlagen des Handschutzes bis hin zu Spezial-Akademien – vermitteln die Dozenten Experten-Wissen in Theorie und Praxis.

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