Meine Merkliste
my.chemie.de  
Login  

Empa (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt)

Überlandstraße 129
8600 Dübendorf
Schweiz
Tel.
+41 58 765 11 11
Fax
+41 58 765 11 22

www.empa.ch

Kurzprofil

Die Empa ist eine interdisziplinäre Forschungs- und Dienstleistungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologieentwicklung innerhalb des ETH-Bereichs. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Empa orientieren sich an den Anforderungen der Industrie und den Bedürfnissen der Gesellschaft und verbinden anwendungsorientierte Forschung und praktische Umsetzung, Wissenschaft und Industrie sowie Wissenschaft und Gesellschaft.

Mehr über Empa
  • News

    Seltene Metalle im Elektronikschrott

    Unter zahlreichen Christbäumen lagen in diesem Jahr hübsch verpackte Laptops, Handys oder gar neue TV-Geräte. Begeistert werden diese in Betrieb genommen – und die alten Elektronikgeräte entsorgt. In dem Elektronikschrott stecken Ressourcen, etwa Neodym, Indium und Gold. Was geschieht mit d ... mehr

    «Synchronisiertes» Licht

    Wenn Fotoemitter miteinander kooperieren, dann strahlen sie gleichzeitig, ein Phänomen, das als Superfluoreszenz bekannt ist. Forschenden der Empa, der ETH Zürich und IBM Research Zürich ist es gelungen, diesen Effekt mit Hilfe von geordneten Nanokristall-Strukturen künstlich zu erzeugen. D ... mehr

    Auszeichnung für die Erforschung von Fahrzeugemissionen

    So genannte GDI-Motoren – direkt-einspritzende Benzinmotoren (von engl. «gasoline-direct injection») – sind weltweit auf dem Vormarsch; allein in Europa sollen bis 2020 rund 50 Millionen derartiger Autos unterwegs sein. Ihren Erfolg verdankt die Technologie einer deutlich erhöhten Motorenle ... mehr

  • Videos

    Eine wasserbasierte, wiederaufladbare Batterie

    Ein Gramm Wasser löst sieben Gramm NaFSI-Salz auf. So entsteht eine klare Salzlösung mit einer elektrochemischen Stabilität von bis zu 2,6 Volt - doppelt so viel wie bei anderen wässrigen Elektrolyten. mehr

    Nanozellulose-Schwämme gegen ausgelaufenes Öl

    Mit Nanozellulose gegen die Ölverschmutzungen in Gewässer. Empa-Forschenden ist es gelungen, einen Nanozellulose-Schwamm herzustellen, der Öl im Wasser aufsaugt und immer noch schwimmt. So könnte man in Zukunft ganz einfach ausgelaufenes Öl im Wasser entfernen. mehr

    Brennstoffzellen: «Saubere» Mobilität dank Wasserstoff

    Wasserstoff wird oft als «Benzin der Zukunft» bezeichnet. Die Postauto Schweiz AG betreibt versuchsweise eine Wasserstofftankstelle in Brugg AG für ihre Brennstoffzellen-Busse. An diesem Projekt beteiligt sich die Empa in Beratungsfunktion. Sie untersucht die Effizienz der Wasserstoffproduk ... mehr

  • Forschungsinstitute

    Empa - Swiss Federal Laboratories for Materials Testing and Research

    mehr

    Empa

    Die Empa ist eine interdisziplinäre Forschungs- und Dienstleistungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologieentwicklung innerhalb des ETH-Bereichs. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Empa orientieren sich an den Anforderungen der Industrie und den Bedürfnissen der ... mehr

Ihr Bowser ist nicht aktuell. Microsoft Internet Explorer 6.0 unterstützt einige Funktionen auf Chemie.DE nicht.