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Triphylin



Triphylin
Bild eventuell bei Commons:Mineral
Chemismus LiFe2PO4
Mineralklasse Phosphate
Kristallsystem orthorhombisch[1]
Kristallklasse mmm
Farbe grünlichgrau, blau gefleckt, braun
Strichfarbe grauweiß
Mohshärte 4-5
Dichte (g/cm³) 3,5 - 3,6 g/cm3
Glanz fettglanz
Transparenz kantendurchscheinend
Bruch
Spaltbarkeit {001} vollkommen, {110} gut, {100} sehr gut
Habitus
Häufige Kristallflächen
Zwillingsbildung
Kristalloptik
Brechzahl na = 1,689 - 1,694 nß = 1,689 - 1,695 nc = 1,695 - 1,702[2]
Doppelbrechung
(optische Orientierung)
Pleochroismus
Winkel/Dispersion
der optischen Achsen
2vz ~
Weitere Eigenschaften
Phasenumwandlungen
Schmelzpunkt
Chemisches Verhalten
Ähnliche Minerale
Radioaktivität
Magnetismus
Besondere Kennzeichen

Triphylin ist ein Mineral aus der Ordnung der Phosphate. Es wurde zum ersten mal 1834 durch Fuchs beschrieben und nach dem griechischem Word tri (drei) und phulon (Kind, Familie). Es kristallisiert rhombisch, findet sich fast nur derb in individualisierten Massen oder großkörnigen Aggregaten. Es ist grünlichgrau, blau gefleckt, fettglänzend und kantendurchscheinend. Es hat ein Mohs-Härte von 4-5 und ein spezifisches Gewicht von 3,5-3,6 g/cm3. Es bildet mit Lithiophilit eine Mineral Reihe, wobei deren Zwischenmineral Sicklerit genannt wird. Triphylin besteht aus phosphorsaurem Lithium mit etwas Natron und phosphorsaurem Eisen- und Manganoxid (LiNa)3PO4+(FeMn)3P2O8

Bildung und Fundorte

Triphylin findet sich bei Bodenmais in Bayern, Norwich in Massachusetts, Grafton in New Hampshire.

Quellen

  1. http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Triphylin
  2. http://www.mindat.org/min-4020.html
 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Triphylin aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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