Mit einem my.chemie.de-Account haben Sie immer alles im Überblick - und können sich Ihre eigene Website und Ihren individuellen Newsletter konfigurieren.
01.07.2009: Gemeinsam mit ihren Verbundpartnern hat die Merck KGaA als Konsortialführer das Projekt „Gedruckte organische Schaltungen und Speicher“ (Polytos) innerhalb des Spitzenclusters „Forum Organische Elektronik“ gestartet. Ziel dieses vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts ist es, neue Materialien, Konzepte, Bauteile, Herstellungsverfahren und Software für gedruckte organische Schaltungen mit integrierten Sensoren für Anwendungen im Verpackungsbereich zu entwickeln. Diese Systeme können in Zukunft als gedruckte „Smart Labels“ Anwendung finden. „Smart Labels“ sind intelligente und flexible Transponder die samt Antenne auf eine Folie aufgebracht werden und Informationen übertragen können. Sie finden vornehmlich im Logistik- und Verpackungsbereich Anwendung.
Neben Merck sind die Verbundpartner des Projekts BASF SE (Ludwigshafen), Pepperl+Fuchs GmbH (Mannheim), PolyIC GmbH & Co. KG (Fürth), Robert Bosch GmbH (Stuttgart), SAP AG (Walldorf) sowie die Universität Heidelberg, die Technische Universität Darmstadt und die Hochschule Mannheim. Assoziierte Partner sind die Copaco GmbH & Co. KG (Mainz), Innovation Lab GmbH (Heidelberg) und die VARTA Microbattery GmbH (Ellwangen).
Die Verbundpartner streben die Fertigstellung erster grundlegender Demonstratoren nach drei Jahren an. Die Gesamtkosten für Polytos erreichen rund 13,8 Mio. €. Der Förderanteil des BMBF beträgt rund 7,2 Millionen Euro, der Eigenanteil der Industriepartner rund 6,6 Millionen Euro.
In Polytos werden gedruckte organische Schaltungen mit integrierten Sensoren entwickelt, mit denen Daten wie beispielsweise Temperatur, Feuchtigkeit oder Lichteinfall erfasst werden. Über Schnittstellen lassen sich diese Informationen dann auslesen. Derartige gedruckte organische Schaltungen könnten in Zukunft als gedruckte „Smart Labels“ Anwendung finden. „Smart Labels“ werden schon heute in den Verpackungen von Pharmaprodukten, anderen hochwertigen Waren (etwa Luxusgütern) oder kritischen Gütern wie Blutkonserven eingesetzt. Heute verfügbare Smart-Label-Technologien weisen jedoch zahlreiche ökonomische und auch technische Probleme auf, die ihre Verwendbarkeit stark einschränken: Vor allem die hohen Implementierungs- und Betriebskosten verhindern ihre breite Anwendung. So werden beispielsweise die heute verwendeten Funketiketten („RFID-Tags“) typischerweise nur auf größeren Verpackungsebenen (z.B. Paletten) in logistischen Prozessen eingesetzt und sie sind auch nur in sehr wenigen ausgewählten Anwendungen mit Sensoren ausgestattet. Komplexere Smart Labels können heute zwar Umweltparameter erfassen, ihr Einsatz ist derzeit jedoch äußerst teuer.
Die in Polytos zu entwickelnden „Smart Labels“ basieren auf organischer Elektronik und ermöglichen somit den Zugang zu kostengünstiger Herstellung via Druckverfahren. Sie sind dadurch preisgünstig und effizient in der Herstellung und können mit massentauglichen Verfahren aufgebracht werden.
Polytos zielt darauf ab, einen Gesamtprozess „organische Elektronik“ zu entwickeln, der eine industrielle Nutzung von „Smart Labels“ im großen Maßstab ermöglicht. Dieser Forschungsansatz ist nach eigenen Angaben einmalig und durch das eingebrachte Know-how der beteiligten Partner Erfolg versprechend. Denn Polytos ist mit einem Pool an Ingenieuren, Chemikern, Materialwissenschaftlern, Physikern und Informatikern stark interdisziplinär ausgerichtet. Gleichzeitig vereinen die Partner die komplette Wertschöpfungskette von Bauteilen, Schaltungsentwurf, Druckverfahren, Verpackungsdesign sowie Software- und Applikationsentwicklung. So soll der Standort Deutschland seine internationale Führungsrolle bei der Entwicklung der Organischen Elektronik weiter ausbauen.
Die Zusammenarbeit der Partner wird dabei von der Forschungs- und Transferplattform InnovationLab unterstützt, die auch das Management des Spitzenclusters "Forum Organische Elektronik“ verantwortet. Das Cluster war vergangenes Jahr als einer der Sieger im Spitzencluster-Wettbewerb des BMBF hervorgegangen. Es umfasst ein Konsortium aus 27 Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die Arbeit an den Forschungsprojekten im Bereich der Zukunftstechnologie Organische Elektronik wird mit insgesamt 40 Mio. € gefördert.
Merck hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen im Rahmen einer Kapitalerhöhung des israelischen Start-ups QLight Nanotech mit Sitz in Jerusalem eine Beteiligung erwirbt. QLight Nanotech ist eine Ausgründung von Yissum, der technologischen Transfergesellschaft der Hebräischen Universität vo ... mehr
Mit Wirkung zum 1. Juni 2012 übernimmt Inese Lowenstein die Leitung der Geschäftseinheit Pigments & Cosmetics bei Merck.
Lowenstein ist Director of Marketing in der Geschäftseinheit Process Solutions bei Merck Millipore. Sie kam 2003 zu Millipore. Von 1999 bis 2003 hatte Lowenstein verschie ... mehr
Merck hat die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung mit der Firma ESK Ceramics GmbH & Co. KG für deren funktionelle Füllstoffe für die Kosmetikindustrie bekannt gegeben. Danach wird Merck funktionelle Füllstoffe der Marke Boroneige® künftig unter seiner Dachmarke RonaFlair® vertreib ... mehr
Vor 100 Jahren produzierte Merck als weltweit erstes Unternehmen Sorbentien für die Chromatographie - nur ein Jahr, nachdem der russische Botaniker Michail S. Tswett das neu entdeckte Trennprinzip erstmals beschrieben hatte. In den vergangenen Jahrzehnten ist die Chromatographie zum meistge ... mehr
Der Geschäftsbereich Lab Solutions von Merck Millipore liefert Produkte für die Forschung sowie analytische und klinische Labors der Industrie, bietet Laborchemikalien, Laborwasser-Produkte und Verbrauchsmaterialien. Für die anorganische Chemie produziert Lab Solutions hochreine Reagenzien, ... mehr
Die Merck Schuchardt OHG, eine 100%ige Tochtergesellschaft der Merck KGaA, ist seit über 135 Jahren einer der führenden deutschen Hersteller und Lieferanten von organischen Zwischenprodukten, Feinchemikalien, Reagenzien und Lösungsmitteln für Labor, Technikum und Produktion. mehr
Gemeinsam mit ihren Verbundpartnern hat die Merck KGaA als Konsortialführer das Projekt „Gedruckte organische Schaltungen und Speicher“ (Polytos) innerhalb des Spitzenclusters „Forum Organische Elektronik“ gestartet. Ziel dieses vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförd ... mehr
Bei R. Stahl in Waldenburg fand das 1. Treffen der FF HSE-RIO Arbeitsgruppe statt. (FF HSE-RIO = Fieldbus Foundation High Speed Ethernet Remote I/O). Ziel dieser Gruppe ist die Integration der Remote I/O-Technik in die Feldbustechnik. Unter den Gründungsmitgliedern befanden sich neben Vertr ... mehr
BASF und Volkswagen starten eine internationale Initiative, um die Forschung im Bereich der Elektrochemie zu fördern. Der „Wissenschaftspreis Elektrochemie“ soll herausragende natur- und ingenieurwissenschaftliche Leistungen unterstützen und Impulse für die Entwicklung von leistungsfähigen ... mehr
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und die BASF SE haben ein gemeinsames Projekt zur Sicherheitsforschung gestartet. In Langzeitstudien sollen mögliche Langzeiteffekte von Nanopartikeln in ... mehr
Hochtemperatursupraleiter können mit dem innovativen Produktionsverfahren des TechnologieUnternehmens Deutsche Nanoschicht GmbH wesentlich effizienter und umweltschonender hergestellt werden. Supraleiter übertragen Strom nahezu verlustfrei und ermöglichen somit große Einsparpotenziale bei ... mehr
Die BASF Construction Polymers GmbH, Trostberg, ist ein führender Hersteller von Bau- und Ölfeldpolymeren. Unser Produktpalette umfasst im Bereich Bauchemie Fließmittel, Dispergiermittel, Verflüssiger, Rheologiemodifizierer, Stabilisierer, Entschäumer und Luftporenbildner für Beton, Mörtel, ... mehr
Die BASF Construction Chemicals Europe AG in Schaffhausen/Schweiz gehört zur Business Unit Construction Systems Europe der BASF SE, Ludwigshafen/Deutschland.
Wir entwickeln, produzieren und vertreiben Bodenlösungen für alle Anforderungen. Unsere MASTERTOP Produktreihe umfasst Bodensysteme ... mehr
Um überall auf der Welt Chancen auf profitables Wachstum zu nutzen, ist die BASF in allen Wirtschaftsregionen mit Produktion und Vertrieb vertreten. Europa ist der Heimatmarkt der BASF, die dynamischen Regionen Nordamerika, Asien und Südamerika gewinnen jedoch zunehmend an Bedeutung. mehr
Erstmals lassen sich die physikalisch-chemischen Reaktionen einer Brennstoffzelle detailliert auf Nanometerebene beobachten und beschreiben. Möglich wird dies durch eine neue Mikroskopietechnik, die ein internationales Wissenschaftlerteam mit dem Heidelberger Mathematiker Dr. Francesco Ciuc ... mehr
Mit einem neuartigen optischen Spektrometer beteiligen sich Physiker der Universität Heidelberg an dem weltweit ersten Atmosphären- und Klimaforschungsprojekt, bei dem eine unbemannte Drohne zum Einsatz kommt. Im Rahmen des deutsch-amerikanischen Forschungsprojekts Airborne Tropical TRopopa ... mehr
Ein Team europäischer Astronomen unter Leitung einer Wissenschaftlerin der Universität Heidelberg hat einen Stern ausfindig gemacht, der nach herkömmlichem astronomischen Verständnis gar nicht existieren dürfte, da dieser nahezu ausschließlich aus Wasserstoff und Helium besteht und nur winz ... mehr
CO2 ist kein Abfallprodukt, sondern ein wertvoller chemischer Rohstoff. Man muss ihn nur zu nutzen wissen: Mit Hilfe von Katalysatoren kann Kohlendioxid z.B. zu Methanol reduziert werden, welches wiederum in Direkt-Methanol-Brennstoffzellen (DMFC) Anwendung findet.
Effektive Katalysatoren s ... mehr
Mit der Übergabe eines symbolischen silbernen Schlüssels gründete Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan am Montag, dem 29.8.2011, in Freiberg zusammen mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie. Es wird geme ... mehr
Bundesministerin für Bildung und Forschung Professor Annette Schavan und Dr. Hubert Jäger, Vorsitzender des Kompetenznetzwerks Lithium-Ionen Batterien (KLiB), haben eine Absichtserklärung über die Errichtung und den Betrieb einer Pilotanlage für Lithium-Ionen-Zellen unterzeichnet. Dadurch w ... mehr
Bildung ist eine Basis für ein ganzes Leben, Forschung eröffnet bislang unbekannte Möglichkeiten für alle Lebensbereiche. Bildung und Forschung brauchen weit in die Zukunft reichende Perspektiven. Sie sind die Fundamente, auf denen unsere Zukunft entsteht. Die Förderung von Bildung und Fors ... mehr
Mehr über TU Darmstadt
Kontakt
Technische Universität Darmstadt
Karolinenplatz 5
64289 Darmstadt
DEUTSCHLAND
Materialwissenschaftler der TU Darmstadt haben in Zusammenarbeit mit der Hochschule RheinMain einen außerordentlich sensiblen Sprengstoffsensor entwickelt. Dieser kann geringste Spuren der hochexplosiven Chemikalie Pentaerythrityltetranitrat (PETN) nachweisen. Terroristen hatten PETN bei m ... mehr
In einem erfolgreichen Testexperiment am GSI Helmholtzzentrum unter Leitung einer Gruppe der TU Darmstadt ist es Wissenschaftlern gelungen, mit dem Hochleistungslaser PHELIX Wasserstoff-Ionen bis auf etwa zehn Prozent der Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen. GSI ist damit eines der wenige ... mehr
Maximilian Haider von der CEOS GmbH, Heidelberg, Harald Rose von der Technischen Universität Darmstadt und Knut Urban vom Forschungszentrum Jülich erhalten in diesem Jahr gemeinsam den Wolf-Preis für Physik. Die Wissenschaftler nehmen die mit 100.000 US-Dollar dotierte Auszeichnung für ... mehr
Vetter hat für die Einführung eines Programms des Softwareherstellers SAP eine hohe Qualitäts-Auszeichnung erhalten: die Silbermedaille bei den SAP EMEA Quality Awards für Europa, den Mittleren Osten und Afrika. Innerhalb von 18 Monaten ersetzte das Unternehmen bisher genutzte Lösungen und ... mehr
Die SAP AG beabsichtigt im Rahmen ihres Engagements für eine nachhaltige Unternehmensführung die Übernahme der TechniData AG. TechniData, ein langjähriger strategischer Partner der SAP, ist auf ganzheitliche Lösungen für Produktsicherheit, Arbeits- und Umweltschutz (Environment, Health and ... mehr
Gemeinsam mit ihren Verbundpartnern hat die Merck KGaA als Konsortialführer das Projekt „Gedruckte organische Schaltungen und Speicher“ (Polytos) innerhalb des Spitzenclusters „Forum Organische Elektronik“ gestartet. Ziel dieses vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförd ... mehr
Die SAP AG, mit Hauptsitz in Walldorf, ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Dienstleistungen, mit denen Firmen jeder Größe und in über 25 Branchen ihre Geschäftsprozesse auf Wachstum und Profitabilität ausrichten können. SAP-Anwendungen sind mehr als 86.000 Kunden ... mehr
(dpa) Der Technologiekonzern Bosch und Partner Samsung gehen bei ihrer Produktion moderner Batterien für Elektroautos in Zukunft womöglich getrennte Wege. Ein Unternehmenssprecher bestätigte am Montag einen Bericht der «Financial Times Deutschland», wonach das erst 2008 gegründete Gemeinsch ... mehr
Bosch Packaging Technology investiert 13 Millionen Euro in den Ausbau des Standorts in Crailsheim. Bis 2013 werden somit dort bis zu 70 neue Arbeitsplätze entstehen. Insgesamt wird der Geschäftsbereich Verpackungstechnik in Crailsheim dann rund 900 Mitarbeiter beschäftigen. Bereits bis Ende ... mehr
Funktion, Stabilität und Zuverlässigkeit von Nanomaterialien und künftigen Nanoprodukten stehen im Fokus einer von der Bosch-Gruppe geförderten Professur am KIT. In die wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Nanostrukturierten Funktionsmaterialien werden über einen Zeitraum von zehn ... mehr
Bosch Packaging Technology ist der weltgrößte Lieferant von Verpackungstechnik. Unsere Stärken sind die Abfüllung von liquiden Pharmazeutika, komplexe und ganz auf den Kunden zugeschnittene Systeme, die Schlauchbeuteltechnik und der weltweite Service. mehr
Wir entwickeln und fertigen Filtersysteme zur Reinigung der Betriebsflüssigkeiten von Maschinen und Anlagen sowie Hydrospeicher zur Kompensation von Druckschwankungen in hydraulischen Kreisläufen mehr
Die Robert Bosch Stiftung gehört zu den großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland. Seit mehr als vierzig Jahren folgt sie dem philanthropischen Vermächtnis des Firmengründers Robert Bosch. Dieser hatte mit unternehmerischer Vision, politischer Weitsicht, Zivilcourage und sein ... mehr
Gemeinsam mit ihren Verbundpartnern hat die Merck KGaA als Konsortialführer das Projekt „Gedruckte organische Schaltungen und Speicher“ (Polytos) innerhalb des Spitzenclusters „Forum Organische Elektronik“ gestartet. Ziel dieses vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförd ... mehr
Die Unternehmen PolyIC, BASF, Evonik Industries, Elantas Beck und Siemens haben ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Verbundprojekt mit dem Namen "MaDriX" gestartet. Mit diesem Projekt wird die Entwicklung leistungsfähigerer gedruckter Funketiketten (Radio ... mehr
PolyIC stellt gedruckte Elektronik her. Gedruckte Elektronik bedeutet, dass mit Hilfe von Druckprozessen elektrisch leitfähige und halbleitende Kunststoffe, so genannte Polymere, in mehreren Schichten übereinander auf eine Polyester-Folie aufgebracht werden. mehr
Leistungsfähige Energiespeicher für die Automobilindustrie oder Handy-Akkus und Notebooks, die ausreichend Energie auch für langen Einsatz bieten - Wissenschafter der TU Graz lassen diese Anwendungsvisionen ein Stück näher Richtung Umsetzung rücken: Forscher des Instituts für Chemische Tech ... mehr
Gemeinsam mit ihren Verbundpartnern hat die Merck KGaA als Konsortialführer das Projekt „Gedruckte organische Schaltungen und Speicher“ (Polytos) innerhalb des Spitzenclusters „Forum Organische Elektronik“ gestartet. Ziel dieses vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförd ... mehr
Wie das BMBF bekannt gab, wird ein zukunftsweisendes Entwicklungsprojekt eines Konsortiums mehrerer Unternehmen und wissenschaftlicher Einrichtungen mit knapp € 2 Mio. jährlich über eine Laufzeit von 4 Jahren unterstützt.
Die Merck KGaA, als Konsortialführer dieses Projektes, wird zusammen ... mehr
Der Vertriebsbereich Deutschland der VARTA Microbattery GmbH, Europas führendem Hersteller von OEM Batterien, liefert seit vielen Jahren hochwertige in Deutschland entwickelte und produzierte Batterien für Gerätehersteller in Benelux, Deutschland, Österreich und Osteuropa. Die VARTA Microba ... mehr
Mehr über FH Mannheim
Kontakt
Hochschule Mannheim
Paul-Wittsack-Strasse 10
68163 Mannheim
DEUTSCHLAND
Das Biotechnologie-Unternehmen BRAIN AG und die Hochschule Mannheim gehen zusammen mit weiteren Hochschul- und Industriepartnern neue Wege der Nachwuchsförderung. Das kooperative Promotionskolleg „Katalytische Nanokomplexezur Synthese von Wertstoffe - NANOKAT“ an der Schnittstelle zwischen ... mehr
Die Hochschule Mannheim hat den Zuschlag für ein großes Verbundprojekt erhalten, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit insgesamt mehr als 1,2 Mio. Euro gefördert wird. Das Verbundprojekt, in dessen Rahmen ein Laborautomat zur parallelen online Bioprozessanalytik auf d ... mehr
Gemeinsam mit ihren Verbundpartnern hat die Merck KGaA als Konsortialführer das Projekt „Gedruckte organische Schaltungen und Speicher“ (Polytos) innerhalb des Spitzenclusters „Forum Organische Elektronik“ gestartet. Ziel dieses vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförd ... mehr