Um alle Funktionen dieser Seite zu nutzen, aktivieren Sie bitte die Cookies in Ihrem Browser.
my.chemie.de
Mit einem my.chemie.de-Account haben Sie immer alles im Überblick - und können sich Ihre eigene Website und Ihren individuellen Newsletter konfigurieren.
- Meine Merkliste
- Meine gespeicherte Suche
- Meine gespeicherten Themen
- Meine Newsletter
Haaranalysen für medizinisch-psychologische Untersuchung
01.02.2010: Die medizinisch-psychologische Untersuchung MPU (der so genannte “Idiotentest”) wird derzeit wieder stark diskutiert. Schon im Vorfeld des 48. Verkehrsgerichtstages (27. – 29.1.2010) in Goslar forderten Experten eine Reform der MPU, um sie insgesamt nachvollziehbar und überprüfbarer zu machen. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin Focus (4/2010). Unter anderem wurden zusätzliche Lebertests in Ergänzung zur Blutalkoholuntersuchung gefordert. Ebenso wird eine Videoaufzeichnung der psychologischen Gespräche im Rahmen der MPU diskutiert. Dies solle helfen, die Qualität der Gutachten und die Glaubwürdigkeit der untersuchten Kraftfahrer besser überprüfen zu können.
Welche Ergebnisse die Expertendiskussionen in Goslar haben werden, ist noch offen. Allerdings gibt es schon jetzt einen sicheren, objektiven und zuverlässigen Weg um zu prüfen, ob bei einem Kraftfahrer ein längerer Alkoholmissbrauch vorliegt oder nicht: Die Haaranalyse. Dabei wird eine Haarprobe zum Beispiel auf Ethylglucuronid (EtG) und Fettsäureethylester (FSEE) hin untersucht. Dies sind Abbauprodukte des Alkohols, die sich im menschlichen Haar ablagern. Menschen können lügen, Haare hingegen nicht.
„Jeder Kraftfahrer, der zur MPU muss, hat nachzuweisen, dass er wieder befähigt ist ein Fahrzeug zu führen“, sagt Philipp Braunger, Sprecher von Trimega Laboratories Deutschland. „Die Haaranalyse verhilft der MPU zu mehr Objektivität und besser überprüfbaren Ergebnissen. Eine Haaruntersuchung unterstützt dabei, Kraftfahrer, die ihre Alkoholkonsumgewohnheiten geändert haben von denen zu unterscheiden, bei denen dies nicht der Fall ist. Nur wer seine Konsumgewohnheiten deutlich ändert, darf seine Fahrerlaubnis zurück erhalten.“
Dr. Silke Süße von Trimega Drogencheck, dem Labor von Trimega Laboratories, kommentiert: „Die kombinierte EtG- und FSEE-Haaranalyse kann in einem Zeitraum von bis zu sechs Monaten klar belegen, ob ein Alkoholmissbrauch vorliegt oder nicht. Durch die Kombination wird die Aussagegenauigkeit im Vergleich zur Anwendung nur einer Methode sehr stark erhöht. Dabei ist eine falsch positive oder falsch negative Diagnose weitestgehend ausgeschlossen. Die Ergebnisse sind damit äußerst zuverlässig.“
Kontakt / Infos anfordern
Fordern Sie gratis weitere Informationen an:
Merkliste
Hier setzen Sie die nebenstehende News auf Ihre persönliche Merkliste
- 1Ehemaliges Lufthansa-Gebäude wird zu "LANXESS Tower"
- 2CO2-Projekt von Bayer unter besten Zukunftsideen
- 3Morgendliches „Zähneputzen“ mit Gift
- 4Wacker ernennt neuen Vertriebspartner in Russland für Polymerprodukte für die Bauindustrie
- 5Auch saubere Kohleverbrennung beeinflusst das Klima
- 6Wie Plastik durch fremde Moleküle leitfähig wird
- 7Grundsteinlegung für neue Oxea-Carbonsäurenanlage in Oberhausen
- 8BASF Venture Capital investiert 5 Millionen US-Dollar in das US-Unternehmen Solidia Technologies
- 9Forscherteam gelingt entscheidender Schritt für die regenerative Wasserstoffherstellung
- 10Katja Stolle übernimmt analytica Projektleitung
- 1Chemie-Arbeitgeber fordern längere Arbeitszeit
- 2Forscherteam gelingt entscheidender Schritt für die regenerative Wasserstoffherstellung
- 3Hier gibt es die „Top Jobs“ der Chemiebranche
- 4Zweistufiges Chemie-Tarifpaket für 25 Monate:
- 5Ehemaliges Lufthansa-Gebäude wird zu "LANXESS Tower"
- 6Chemie-Gewerkschaft rüstet sich für kräftige Lohnforderung
- 7Die flüssigste Flüssigkeit des Universums
- 8Morgendliches „Zähneputzen“ mit Gift
- 9AkzoNobel wählt Tebodin für Umbau der Chlorfabrik in Frankfurt
- 10Schärfer als Heisenberg erlaubt
- 1Zweistufiges Chemie-Tarifpaket für 25 Monate:
- 2Aktuelle Gehaltsdaten in Chemie und Pharma auf einen Blick
- 3Chemie-Arbeitgeber fordern längere Arbeitszeit
- 4Forscherteam gelingt entscheidender Schritt für die regenerative Wasserstoffherstellung
- 5Chemie-Gewerkschaft will mehr Geld
- 6Hier gibt es die „Top Jobs“ der Chemiebranche
- 7Nanokristalle lassen Zahnersatz blitzen
- 8Ehemaliges Lufthansa-Gebäude wird zu "LANXESS Tower"
- 9Chemie-Gewerkschaft rüstet sich für kräftige Lohnforderung
- 10Wasserstoffgewinnung dank «künstlicher Photosynthese»
- GEA steigert EBIT-Marge in 2011 deutlich
- Lignin als nachwachsender Rohstoff für Elektronikbauteile
- Datenspeicher mit Lachs-DNA und Nano-Silber
- Neue Kooperation zwischen Brenntag GmbH und Colonial Chemical, Inc.
- Schaumschlägerei: Synthese von makroporösem Polystyrol durch Polymerisation geschäumter Emulsionen
- Ogiermann verantwortet Wassertechnik für Chemie und Kraftwerke bei Berkefeld / Veolia Water Solutions & Technologies -
- US-Wirtschaftsmagazin zeichnet BASF erneut als das angesehenste Chemie-Unternehmen der Welt aus -
- Wachsender Energiebedarf in China: Air Products liefert Prozesstechnologie für Flüssigerdgas-Produktionsanlage -
- Ion
- Stellenschafferpreis der Region Winterthur vergeben: AAC Infotray AG erreicht zweitbestes relatives Stellenwachstum -
