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26.02.2010: „Die Expertenkommission Forschung und Innovation empfiehlt die richtigen Maßnahmen, damit Deutschland auch langfristig international wettbewerbsfähig bleibt. Dies gilt vor allem für die vorgeschlagene Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung.“ Das sagte Dr. Gerd Romanowski, Geschäftsführer Wissenschaft, Technik und Umwelt im Verband der Chemischen Industrie (VCI), anlässlich der Übergabe des Gutachtens 2010 der Expertenkommission an die Bundesregierung.
Die steuerliche Forschungsförderung helfe, den Erholungsprozess zu stabilisieren und die richtigen Weichen für die Zeit nach der Krise zu stellen. „Die steuerliche Forschungsförderung wirkt wie ein Hebel für die unternehmerische Forschung und Entwicklung. Jeder Euro, den der Staat hierfür ausgibt, zahlt sich für Deutschland aus. Die Unternehmen stecken das Geld 1:1 in die Forschung. Das sichert Wachstum und Beschäftigung“, betonte Romanowski. Er appellierte an die Bundesregierung, diese Form der Förderung so rasch wie möglich zusätzlich zur Projektförderung einzuführen. „Fast alle großen Industrieländer fördern Forschung und Entwicklung über steuerliche Regelungen, dies verschärft den Standortwettbewerb zum Nachteil Deutschlands“, begründete Romanowski die Forderung der chemischen Industrie.
In der chemischen Industrie ist von Krisenstimmung keine Rede. Der VCI geht davon aus, dass die Branche auch 2012 wächst – allerdings mit deutlich geringerem Tempo.
Rekordwert beim Umsatz, Produktion über Vorkrisenniveau, Forschungsausgaben erhöht, Beschäftigung aufgebaut: 2011 war in viele ... mehr
In der chemischen Industrie sind Produktion und Umsatz im dritten Quartal 2011 gegenüber den vorangegangenen drei Monaten erwartungsgemäß gesunken. Das geht aus dem aktuellen Quartalsbericht hervor, den der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in Frankfurt am Main für die Monate Juli bis ... mehr
Fast alle auf dem Markt befindlichen Farbpigmente und Füllstoffe fallen unter die Definition der EU-Kommission für Nanomaterialien.
Die EU-Kommission hat nach Auffassung des VCI aus politischen Erwägungen die Definition von Nanomaterialien ausgesprochen breit gefasst. „Damit fallen fast all ... mehr
Die Interessen und Belange unserer Mitgliedsunternehmen vertreten wir gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Entscheider aus den Unternehmen leiten und begleiten unser Tun. Unsere Themen reichen von betrieblichen Rechtsfragen über Chemikalienpolitik bis hin zur Europa-Politik. mehr
Die Chemieverbände Nordost vertreten die wirtschafts- und sozialpolitischen Interessen der ostdeutschen chemischen Industrie gegenüber Politik, Behörden, Gewerkschaft, Wissenschaft und Medien. mehr
Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von 1.600 deutschen Chemieunternehmen und deutschen Tochterunternehmen ausländischer Konzerne gegenüber Politik, Behörden, anderen Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien. Der VCI steht für mehr als 90 Prozent der deut ... mehr