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11.09.2012: Nach drei Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet neuer, in löslicher Form prozessierbarer Materialien für OLEDs (Organische Licht Emittierende Dioden) hat Merck zusammen mit zehn weiteren Partnern aus Industrie und von Universitäten das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt „Neue Materialien für OLEDs aus Lösung“ (NEMO) erfolgreich beendet. Die neu entwickelten Materialien können jetzt in großflächige OLED-Bauteile für z. B. Fernseher, beleuchtete Anzeigen und in Beleuchtung für Objekte oder Räume integriert werden. Sie sind vor allem für Druckprozesse geeignet, die wegen ihrer hohen Materialausnutzung im Vergleich zu herkömmlichen Herstellprozessen mit Aufdampfmaterialien eine kostengünstigere Herstellung von OLEDs erlauben. Das Gesamtbudget des Projektes betrug 29 Mio. €. Merck führte das Konsortium aus elf Partnern an.

Merck entwickelte und testete in diesem Projekt neue, phosphoreszierende Materialien für Rot-, Grün- und Blau-Anwendungen. Beispielsweise konnte die extrapolierte Lebensdauer auf 50% der Starthelligkeit (= Haltbarkeit im Einsatz) von grünen Triplett-Emitter-Materialien von 10.000 h auf über 200.000 h erhöht werden bei gleichzeitiger Steigerung der Effizienz dieser Materialien von 30 cd/A auf über 70 cd/A (Candela/ Ampere) bei einer Helligkeit von 1000 cd/m².

"Der Projekterfolg ist ein großer und wichtiger Schritt für druckbare Materialsysteme mit sehr guten Leistungsdaten", sagt Dr. Udo Heider, der bei Merck das Geschäftsfeld OLED leitet. „Damit ermöglichen wir unseren Kunden kosteneffiziente Fertigungsprozesse, die durch geringe Materialverluste in der Produktion letztlich auch der Umwelt zugute kommen.“

Der Umfang des Projektes erstreckte sich von lichtemittierenden Materialien, die aus einer Lösung heraus verarbeitet werden, über ladungstransportierende Materialien bis hin zu neuen Klebstoffen zur zuverlässigen Verkapselung eines jeden OLED-Bauteils. Zusätzlich wurden physikalische Untersuchungen an den Materialien und an den OLED-Bauteilen durchgeführt, die ein erweitertes Verständnis für die zukünftige Materialentwicklung erlauben.

Neben Merck waren am Projekt folgende Unternehmen sowie Institute vertreten: Berliner Humboldt-Universität, Delo Industrie Klebstoffe, Enthone GmbH, Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP, Heraeus Precious Metals GmbH & Co. KG, Universität Potsdam, Universität Regensburg sowie Universität Tübingen.

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