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Professor Günter Gauglitz

22.11.2012: Professor Günter Gauglitz, Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Tübingen, wird am Freitag, dem 23. November, in Blaubeuren mit der Carl-Duisberg-Plakette der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) ausgezeichnet. „Damit werden seine Verdienste um die Förderung der Chemie, speziell der Analytischen Chemie, und um die Ziele der GDCh gewürdigt“ so die GDCh. Als Wissenschaftler habe sich Gauglitz zunächst vor allem aufgrund seiner reaktions- und photokinetischen Arbeiten einen Namen gemacht. Seit über 20 Jahren sind vor allem optische Sensoren Inhalt seiner Forschungstätigkeit. Er gilt als einer der Pioniere auf dem Gebiet der optischen Biosensoren.

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) gehört mit über 30.000 Mitgliedern zu den größten chemiewissenschaftlichen Gesellschaften weltweit. Sie vergibt zahlreiche international angesehene Preise. Die Carl-Duisberg-Plakette wird seit 1953 an Wissenschaftler verliehen, die sich besondere Verdienste um die Förderung der Chemie und der Ziele der GDCh erworben haben.

Gauglitz wurde 1944 in Mährisch-Ostrau geboren. Er studierte an der Universität Tübingen und der State University of Iowa Chemie, promovierte 1972 an der Universität Tübingen und habilitierte sich dort 1979 – nach einem Forschungsaufenthalt an der University of Philadelphia. Seit 1983 ist er Professor für Physikalische Chemie, seit 1987 Professor für Analytische Chemie und Informatik an der Universität Tübingen. Seine Forschungsaktivitäten gelten den chemischen und biochemischen Sensoren, der spektroskopischen Charakterisierung von Oberflächen, neuen optischen Ansätzen in der Sensorik und dem Einsatz chemometrischer Verfahren zur Datenanalyse und zur Modellierung.

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