Meine Merkliste
my.chemie.de  
Login  

04.01.2013: Vom 6.-7. März 2013 findet in Karlsruhe die internationale Konferenz für »Optische Charakterisierung von Materialien« für Wissenschaftler und Entwickler aus  Industrie und Forschung statt. Ausrichter der Konferenz sind das KCM und die IEEE Society for Instrumentation & Measurement. Das Karlsruher Zentrum für spektrale Signaturen von Materialien (KCM) ist eine Kooperation des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und dem Fraunhofer IOSB.

Inhalt der Konferenz sind Trends und Entwicklungen zur Identifikation der spektralen »Footprints« von Materialien mittels optischer Verfahren. Jedes Material verfügt über eine eigene spektrale Signatur, ähnlich einem Fingerabdruck, unabhängig davon, ob es sich um ein Lebensmittel, Mineralien oder z. B. Kunststoffe handelt. Anhand dieser Signatur ist es möglich, durch optische Prüfverfahren auf die Zusammensetzung und Beschaffenheit eines Produkts rückzuschließen. Je nach Aufgabenstellung kann diese Signatur mit den unterschiedlichsten Verfahren der optischen Charakterisierung in verschiedenen Wellenlängenbereichen erfasst werden. Leistungsfähige Bildverarbeitungssysteme sind somit in der Lage, Materialien eindeutig zu identifizieren und charakterisieren.

An den vier Halbtagen stehen die Themen Messprinzipien, Spektroskopie, Inspektion von Lebensmitteln, Verarbeitung spektraler Daten, Charakterisierung von Mineralien sowie Transmission von Radarstrahlung auf dem Programm.

Kontakt / Infos anfordern

Fordern Sie gratis weitere Informationen an:

Merkliste

Hier setzen Sie die nebenstehende News auf Ihre persönliche Merkliste

Fakten, Hintergründe, Dossiers
Mehr über Fraunhofer-Institut IOSB
Kontakt
Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB
Fraunhoferstr.1
76131 Karlsruhe
Deutschland
Mehr über KIT
Kontakt
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe
Deutschland
Tel.
+49721608-0
Fax
+49721608-4290
  • News

    Jülich an neuem Batterieforschungsprojekt beteiligt

    Im Forschungsverbund „MEET Hi-EnD“ arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler daran, Batterien mit deutlich höheren Energiedichten zu entwickeln. Ziel: ein breiter Einstieg in die Elektromobilität. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt im Rahmen d ... mehr

    Sensoren werden zu intelligenten Spürnasen

    Wann ist Wein gereift? Wann verdirbt Getreide? Wo entstehen explosive Gase? Die Kontrolle von Industriegütern sowie des Lebens- und Arbeitsbereichs von Menschen erfordert Sensoren, die robust, autark und kostengünstig sind. Neuartige Hybrid-Sensoren, die ein breites Spektrum an Stoffen in L ... mehr

    Wasserstoff aus Methan ohne CO2-Ausstoß

    Wasserstoff aus Methan herzustellen, ohne dass dabei Kohlendioxid entsteht, ist Ziel eines Projekts, an dem das KIT maßgeblich beteiligt ist: Im Karlsruher Flüssigmetalllabor KALLA bauen Forscher einen neuartigen Flüssigmetall-Blasensäulenreaktor auf, der eingeleitetes Methan unter hoher Te ... mehr

  • Forschungsinstitute

    Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

    Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und staatliche Einrichtung des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Das ... mehr

Ihr Bowser ist nicht aktuell. Microsoft Internet Explorer 6.0 unterstützt einige Funktionen auf Chemie.DE nicht.