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05.04.2013: (dpa) - Die deutsche Braunkohle ist trotz eines kräftigen Ausbaus erneuerbarer Energien der wichtigste Energieträger geblieben. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie und Wasserwirtschaft BDEW entfiel 2012 bei einer Stromerzeugung von 617 Milliarden Kilowattstunden ein Anteil von 26 Prozent auf Braunkohle. Die wichtigsten Reviere sind die Abbaugebiete im Rheinland und in der Lausitz in Ostdeutschland. Im Tagebau werden hier jährlich 100 Millionen beziehungsweise 60 Millionen Tonnen Braunkohle gefördert und meist zu Strom verarbeitet.

Klimaschützer fordern wegen der hohen Emissionen des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) bei der Verstromung ähnlich wie bei der Kernenergie einen Ausstiegsfahrplan für Kohle und den sofortigen Baustopp von Neuanlagen. Vor allem stößt das Verpressen von CO2 in tiefen Erdschichten auf Bürgerproteste und die Kritik von Umweltschützern.

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