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Erste Serienfertigung im DirectSkinning-Verfahren mit aliphatischem Polyurethan

28.01.2010 - Die DirectSkinning-Technologie ist ein neues Produktionsverfahren, mit dem Spritzgussteile noch wirtschaftlicher in einem Prozessschritt gefertigt werden können. Es wird jetzt zum ersten Mal in der Serienfertigung von Teilen für den Fahrzeuginnenraum in Verbindung mit einem aliphatischen Polyurethan-Werkstoff eingesetzt.

 
Die fischer automotive systems GmbH und die Bayer MaterialScience AG haben im Rahmen eines Technologieprojektes zum DirectSkinning-Verfahren gemeinsam erfolgreich eine Dekorblende entwickelt, die inzwischen in Serie gefertigt wird.
 
"Unser Gemeinschaftsprojekt belegt, dass DirectSkinning reif für die Serienfertigung ist und dass damit im Autoinnenraum Spritzgussteile mit hochwertigen, farbigen Polyurethan-Dekoroberflächen hergestellt werden können", erklärt Dr.-Ing. Michael Baumeister, Leiter der Produktion und Logistik im Werk Horb von fischer automotive systems.
 
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