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17 Aktuelle News von leibniz-institut-fuer-festkoerper-und-werkstoffforschung
rss16.06.2011
Forscher der Universität Marseille und des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden schlagen ein neues Leitermaterial für elektronische Geräte vor, die mit wenig Strom auskommen. Das Besondere: Der Strom fließt nur auf der Kristalloberfläche und nicht durch deren ...
08.09.2010
Erstmalig ist es möglich, die Redoxreaktion des Fullerens ausschließlich über das eingeschlossene Metall zu steuern. Bedeutung kann diese Methode gewinnen für die Untersuchung des Spintransports in nanoscaligen Bauelementen. Fullerene sind käfigförmige Moleküle aus Kohlenstoff, die vor 25 ...
Fraunhofer ITEM erforscht die Gesundheitsrisiken von Kohlenstoff-Nanoröhren
07.09.2010
Kohlenstoff-Nanoröhren (Carbon Nanotubes, kurz CNT) gehören zu den neuen Nanomaterialien mit einem breiten Anwendungspotenzial. Ihre außergewöhnlichen Eigenschaften – extreme Zugfestigkeit, hohe elektrische Leitfähigkeit und das geringe Gewicht – machen diese winzigen Röhrchen aus Graphit für ...
25.08.2010
Dr. Jens Freudenberger vom Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW Dresden) erhielt den Georg-Sachs-Preis der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde. Damit wurden seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der hochfesten und hochleitfähigen Materialien ...
Viel Power auf kleinstem Raum: Forschergruppe der TU Chemnitz und des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden entwickelt ultra-kompakte Energiespeicher
06.08.2010
"Würde man eine handelsübliche Batterie aufschneiden, so könnte man sehen, dass diese aus aufgewickelten Schichten besteht", sagt Prof. Dr. Oliver G. Schmidt, Inhaber der Professur Materialsysteme der Nanoelektronik an der Technischen Universität Chemnitz, und erklärt: "Dadurch lassen sich ...
17.06.2010
Wie andere Gläser sind auch die metallischen Gläser spröde Materialien, was ihre technische Anwendung stark einschränkt. IFW-Forscher haben nun einen Mechanismus gefunden, wie metallische Gläser unter Zugbelastung plastisch verformbar werden. Metallische Gläser sind Legierungen, die nicht ...
14.06.2010
IFW-Forscher machen Silizium thermisch isolierend und erschließen damit neue Anwendungsfelder für das Lieblingsmaterial der Halbleiterindustrie. Damit wird Silizium auch interessant für die Kühlung von Halbleiterchips und für Mini-Generatoren, die die Prozesswärme in nutzbare elektrische ...
22.12.2009
Seit 1.12.2009 gibt es am Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW) ein Zentrum für Spektroelektrochemie. Damit soll die Entwicklung spektroelektrochemischer Methoden vorangetrieben und vor allem für die Anwendung in der Industrie attraktiv gemacht werden. Die ...
Empa-Forscher beobachten Ordnungsprinzipien bei Metallofullerenen
28.08.2009
Klein, kleiner, «Nano»-Datenspeicher. Als interessante Materialien für solche Miniatur-Speicher kommen beispielsweise Metallofullerene in Frage, das heisst Kohlenstoff-«Käfige» mit eingeschlossenen Metallverbindungen. Untersuchungen von Empa-Forschern zeigen nun, dass Metallofullerene ...
BMBF fördert Verbund aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit 20 Millionen
20.07.2009
Unabdingbare Voraussetzung für die Wirtschaftlichkeit von Elektroautos ist die Entwicklung hochleistungsfähiger Batterien. Damit Deutschland in der Forschung auf dem Gebiet der Elektrochemie wieder internationales Spitzenniveau erreicht, fördert das Bundesministerium für Bildung und ...
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