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Nährmedien in Pulverform haben ein potenzielles Gesundheitsrisiko. Ihr Pulverstaub enthält oftmals toxische Substanzen, die leicht allergische Reaktionen auslösen können, wenn sie eingeatmet werden. Granulierte Trockennährböden von Merck reduzieren dieses Risiko erheblich und bieten zusätzliche Vorteile bei Handhabung und Wirkungsweise.

Die Vorteile granulierter Trockennährböden im Vergleich zu pulverförmigen sind:

  • Weniger Staubentwicklung für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz
  • Geringere Verunreinigung von Arbeitsmaterial und Umgebung
  • Schnelle Wasserlöslichkeit
  • Kein Verklumpen oder Entmischen
  • Hohe Reproduzierbarkeit
  • Bessere Fließeigenschaften
  • Geringere Kosten

Minimale Staubentwicklung für maximale Sicherheit

Durch ihre Partikelgröße minimieren granulierte Trockennährböden von Merck die Staubentwicklung bei der Arbeit im Labor.

Außerdem haben sie bessere Fließeigenschaften als Pulvernährmedien. Weil sie nicht an Flaschen- oder Geräteoberflächen haften, sind Handhabung und Auswiegen leichter und unbedenklicher. Viele Granulierte Trockennährböden enthalten zudem bereits gewünschte Selektivsupplemente wie Antibiotika. Dadurch entfällt das Risiko, toxische Staubpartikel beim Mischen einzuatmen, teure Supplemente müssen nicht zusätzlich gekauft werden.

Hohe Reproduzierbarkeit dank homogener Zusammensetzung

Granulierte Trockennährböden von Merck sind qualitativ hochwertig und lange haltbar. Selbst unter warmen oder feuchten Bedingungen neigen sie nicht dazu, sich zu entmischen oder zu verklumpen. Sie lösen sich rasch und einheitlich in Wasser auf. Im Gegensatz zum Pulver entstehen dabei keine Klumpen. Homogen verteilte Inhaltsstoffe gewährleisten eine gleich bleibende Zusammensetzung der Nährmedien – für hohe Reproduzierbarkeit.

Qualität auf internationalem Standard

Die Qualitätskontrollverfahren für granulierte Trockennährböden von Merck wurden in ISO 11133, Teil 2 aufgenommen. Alle Nährböden entsprechen darüber hinaus den Anforderungen der EDQM (European Directorate for the Quality of Medicines) und dem Europäischen Arzneibuch, um das Übertragungsrisiko von tierischen spongiformen Enzephalopathie durch Arzneimittel zu minimieren.

Merck minimiert BSE-Risiko

Da einige Inhaltsstoffe bovinen Ursprungs sind, erfüllt Merck nicht nur die strengen USDA-Normen. Schon jetzt entsprechen alle Nährmedien der künftigen EU-Richtlinie zur Minimierung der BSE-Risiken, die von diesen Produkten ausgehen können. Darüber hinaus bezieht Merck vom Rind stammende Rohstoffe ausschließlich aus Ländern, die in Bezug auf BSE/TSE von der EU als risikoarm eingestuft wurden.

Innerhalb West-Europas erhalten Sie die Broschüre von unseren Vertriebspartnern.


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