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Mehrkanal-Multiparameter-Transmitter für die Prozessanalytik mit innovativem Bedienkonzept

Das selbsterklärende Menü lässt sich über die komfortable Touchscreen-Oberfläche intuitiv bedienen

von Mettler-Toledo GmbH

Der M800 ist ein Mehrkanal-Transmitter für die gleichzeitige Messung verschiedener prozessanalytischer Messgrößen.

Sensordiagnose-Informationen werden übersichtlich mit dem iMonitor dargestellt

Mit seinem intuitiven Bedienkonzept lässt sich der M800 über das Touchscreen-Farbdisplay kinderleicht bedienen.

Multiparameter-Konzept

Der neue M800 von METTLER TOLEDO ist ein Transmitter für die Wasser- und Prozessanalytik, der durch sein neuartiges Bedienkonzept und die integrierten Diagnosefunktionen maximalen Komfort und ein hohes Maß an Sicherheit für den Anlagenbetrieb bietet. Die Grundlage dafür bietet das Intelligent Sensor Management (ISM®), das sich als Standard für digitale Sensoren in der Prozessanalytik etabliert hat. Der M800 verarbeitet bis zu 4 verschiedene ISM® Sensoren gleichzeitig und deckt folgende Messgrößen ab: pH-Wert, Redox-Potential, gelöster Sauerstoff (amperometrisch und optisch), elektrolytische Leitfähigkeit / spezifischer Widerstand, gelöstes Ozon, gelöstes Kohlendioxid und TOC (Total Organic Carbon).

Typische Einsatzgebiete sind die Rein(st)wasseranalytik für

  • Wasser für pharmazeutische Zwecke (PW, HPW, WFI)
  • Ultrapure Water (UPW) in der Halbleiterfertigung
  • Wasser-Dampf-Kreisläufe in Kraftwerken

sowie pozessanalytische Anwendungen in der

  • chemischen Industrie
  • Biotechnologie / pharmazeutischen Industrie
  • Nahrungsmittel- und Getränkeherstellung

Dadurch, dass der M800 die gängigsten Messgrößen mit nur einem Gerät abdeckt, können Betreiber die Vielfalt der bisher eingesetzten Geräte deutlich reduzieren, was nicht nur die Lagerhaltung vereinfacht, sondern auch den Ausbildungsbedarf verringert, da alle Messgrößen über das gleiche Bedienkonzept zugänglich sind. Das spart nicht nur Kosten bei Installation und Inbetriebnahme, auch die Bedienung der Geräte wird einfacher und sicherer.

Innovatives Bedienkonzept

Der M800 wird über ein selbsterklärendes Menü mit Klartext und leicht verständlichen Symbolen bedient. Das hochauflösende Touchscreen-Farbdisplay unterstützt ideal die intuitive Bedienung, bei der man (fast) ohne Bedienungsanleitung auskommt. Ein Blick in letztere ist eigentlich nur noch notwendig für die Anschlussbelegung der Klemmleisten. Mit seinem Weitbereichsnetzteil von 24 V AC/DC bis 240 V AC und der Möglichkeit aus 10 Sprachen zu wählen, ist der M800 weltweit einsetzbar. Verschiedene Betriebszustände werden farblich mit einer allgemein gültigen Ampelfunktion dargestellt (grün - gelb - rot). Neben den eigentlichen Messwerten lassen sich auch die Hilfsgrößen (z.B. Temperatur), abgeleitete Größen (z.B. Delta-pH) oder Sensordiagnose-Informationen auf dem Display darstellen (z.B. Diaphragmawiderstand).

Umfassende Sensordiagnose

ISM® Sensoren verfügen über Diagnoseinformationen, die den Zustand des Sensors im laufenden Prozess ständig überwachen und beurteilen. Der Anwender erhält bei Bedarf nicht nur eine Fehlermeldung sondern auch den konkreten Hinweis, welche Wartungsarbeit ansteht. ISM® Sensoren erkennen, wann eine Reinigung (TTM - Time To Maintenance), Kalibrierung (ACT - Adaptive Calibration Timer) oder ein Austausch des Sensors (DLI - Dynamic Lifetime Indicator) erforderlich ist. Alle Sensordaten werden übersichtlich im Diagnosemenü mit dem iMonitor dargestellt. Damit werden eine einwandfreie Funktion des Sensors gewährleistet und die Prozesssicherheit erhöht. Produktionsausfälle durch Anlagenstillstände werden vermieden.

Plug and Measure

ISM® Sensoren übertragen nicht nur digital und unverfälscht ihre Messwerte über lange Strecken, sie speichern auch alle relevanten Daten. Beim Anschluss an das Messgerät werden sie automatisch erkannt (Typ, Seriennummer, Kalibrierdaten, spezifische Sensoreigenschaften), und das Messsystem konfiguriert sich fehlerfrei von selbst. Die Wartung und Kalibrierung der Sensoren muss nicht mehr vor Ort an der Messstelle unter z.T. ungünstigen Verhältnissen erfolgen, sondern wird im Betriebslabor unter reproduzierbaren Bedingungen durchgeführt. An der Messstelle werden die Sensoren nur noch ausgetauscht. Durch die Verlängerung von Sensorbetriebszeiten und die Durchführung von Wartungsarbeiten nur bei Bedarf, lassen sich die Kosten für den Betrieb von analytischen Messstellen um 25 bis 40 % reduzieren bei gleichzeitiger Erhöhung der Sicherheit und Verfügbarkeit.


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