Meine Merkliste
my.chemie.de  
Login  

Das vielseitigste DSC-System für Forschung & Entwicklung, Qualitätssicherung, Schadensanalyse & Prozessoptimierung

DSC 204 F1 Phoenix® - Dynamisches Differenz-Kalorimeter

von NETZSCH-Gerätebau GmbH

DSC 204 F1 Phoenix®-ASC

Die DSC besticht durch ihr einzigartiges Konzept: alle wesentlichen Funktionsbausteine sind im Gerät integriert, zusätzlich gewünschte Erweiterungen sind jederzeit vor Ort nachrüstbar.

Austauschbare Sensoren

τ-Sensor:
Der Vorteil: hohe kalorimetrische Empfindlichkeit bei außergewöhnlich kurzer Signalzeitkonstante
Ihr Nutzen: perfekte  Auftrennung nahe beieinander liegender thermischer Effekte.

µ-Sensor:
Der Vorteil: hohe kalorimetrische Empfindlichkeit, die bisher in einer DSC nicht realisiert werden konnte
Ihr Nutzen: selbst geringe Probeneinwaagen liefern aussagekräftige Ergebnisse

Hochpräzise Gassteuerung

Die gasdichte Konstruktion der DSC Zelle ermöglicht Messungen unter sehr reinen, definierten Gasatmosphären. Die präzise Steuerung der Gase und die automatische Umschaltung erfolgen über integrierte, kalibrierte Massendurchflussregler.

DSC-Messzelle

Die DSC-Messzelle besteht aus einem sehr gut temperaturleitenden zylindrischen Silberblock mit

  • integriertem, geschützten Heizleiter für umfassende thermische Symmetrie (3D-Symmetrie) im Probenraum
  • den Kühlkanälen für Flüssigstickstoff- oder Pressluftkühlung
  • einem Kühlring für den Anschluss des Intracoolers.

Zahlreiche Anwendungsgebiete

Die Thermoanalysenmethode Nr. 1 bei Polymeren ist die DSC (Differential Scanning Calorimetry), mit der Sie z.B. folgende thermische Effekte und abgeleitete Größen untersuchen können: Schmelzen, Kristallisieren, Vernetzung, Glasübergang, spezifische Wärme, Oxidation.

Die Reinheitsbestimmung pharmazeutischer Wirkstoffe über den Schmelzpeak, die Oxidation von Fetten und Ölen oder die Aushärtung von Klebstoffen und Pulverlacken sind nur einige Themen, die Sie mit der DSC untersuchen können.

Synthetische oder natürliche Rohstoffe sowie verschiedenste Additive werden mit der Dynamischen Differenzkalorimetrie (englisch DSC – Differential Scanning Calorimetry) hinsichtlich des Schmelz und Kristallisationsverhaltens untersucht. Bei Dichtwerkstoffen wertet man die Glasübergangstemperatur im tiefen Temperaturbereich aus, da sie die Kälteflexibilität beschreibt.


Merkliste

Hier setzen Sie das nebenstehende Produkt auf Ihre persönliche Merkliste

Mehr über Netzsch
Kontakt
NETZSCH-Gerätebau GmbH
Wittelsbacherstr. 42
95100 Selb
Deutschland
Tel.
++49 / (0)9287 / 881-0
Fax
++49 / (0)9287 / 881-505
Ihr Bowser ist nicht aktuell. Microsoft Internet Explorer 6.0 unterstützt einige Funktionen auf Chemie.DE nicht.