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PowerVap ist ein System zur automatisierten Einengung aufbereiteter Proben bis zum gewünschten Endvolumen für die nachfolgende Analytik.

Bei Extraktions-, Reinigungs- oder Fraktionierungsschritten zur Probenvorbereitung ergeben sich üblicherweise Endvolumina von bis zu 500 ml. Im Anschluss muss die Lösungsmittelmenge auf ein für die Analytik geeignetes Volumen reduziert werden. Zur Vermeidung zeitaufwändiger Verfahren (Rotationsverdampfung, N2-Einengung) werden die Proben in den Verdampfer-Gefäßen des PowerVap vorgelegt und mittels Erhitzung und N2-Ausblasung eingeengt. Dabei wird über einen Level-Sensor die Einengung beendet. An die Verdampfer-Gefäße angesetzte Vials nehmen das verbleibende Endvolumen auf und sind für die Analytik entnehmbar.

PowerVap arbeitet als Stand-alone-Gerät mit interner Programmierung und Steuerung oder als eine in ein PowerPrep-System integrierte Komponente. Hier kann die Probe on-line in die Gefäße überführt und eingeengt werden. Programmierung und Steuerung erfolgen dabei über die System-Software. In beiden Fällen werden Dauer, Stickstoff-Durchsatz und Temperaturprofil für eine Methode gespeichert und aufgerufen. Bis zu 6 Proben mit jeweils maximal 220 ml Volumen können simultan bearbeitet werden.

Vorteile gegenüber anderen Methoden bietet PowerVap durch exzellente Reproduzierbarkeit, geringeren Zeitbedarf und Vermeidung von Kontaminationen.


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