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Die neuen „All-in-One“ PFA Probengefäße von AHF analysentechnik AG ermöglichen mehrere Arbeitsschritte der Probenvorbereitung in der Elementspurenanalytik in einem 50mL PFA-Gefäß. Die Probe kann nasschemisch im Heizblock  aufgeschlossen (auch HF-Aufschluss möglich) bzw. durch Eindampfen angereichert werden, anschließend folgt die Probenzuführung über ICP-Autosampler in ein ICP-OES oder ICP-MS-System.

PFA (Perfluoralkoxy-Polymer) ist bereits aufgrund seiner hochreinen Herstellung (kein Zusatz von Katalysatoren und Weichmachern) und Materialeigenschaften wie ultraglatte hydrophobe und antiadhäsive Oberfläche (keine Adsorption- bzw. Desorptionseffekte an der Gefäßwand) in der Ultraspurenanalytik sehr verbreitet.

Je nach Schwerpunkt der Anwendung sind die graduierten PFA-Probengefäße in verschiedenen Ausführungen lieferbar: Die Standardversion mit guter Standfestigkeit ist optimal für den Einsatz im Autosampler geeignet. Die  Heizblock-Variante hat einen planen Boden, wodurch der Wärmetransport zur Heizplatte bzw. zum Heizblock beschleunigt wird.

Alle Gefäße haben einen Außendurchmesser von 29 mm und passen damit in alle gängigen Autosampler-Racks. Ebenso sind  alle Gefäße mit einem Schraubdeckel sicher verschließbar.

Für Applikationen im biochemischen Bereich, wie die Aufbewahrung biologischer Rückstellproben, können die Probengefäße mit einem Zusatzwerkzeug hermetisch abgeschlossen werden. Durch diese kompromisslose Anwendung können systematische Fehler, die sonst durch  Blindwerte und Probenveränderungen das Analysenergebnis verfälschen, verringert werden – ideal für die Ultraspurenanalytik in der Halbleitertechnologie, Reinststoffforschung und Geochemie.

Ergänzend zu den 50 mL Probengefäßen sind auch Gefäße mit kleinerem Volumen (10 mL und 25 mL) verfügbar.

AHF analysentechnik AG stellt Ihnen auch gerne einige Probeexemplare zur Erprobung zur Verfügung. Weitere Informationen zu unseren PFA-Laborprodukten finden Sie auch auf unserer Website.


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