Die McCrone Micronising Mühle: Schnelle Vermahlung für qualitative und quantitative Analysen
Die McCrone Micronising Mühle löst die problematische Vorbereitung fester Proben für spektroskopische Analysen (XRD, XRF): Die Mühle erzeugt geeignete mehr
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Mit der McCrone Micronising Mühle lässt sich Mahlgut effektiv in Partikel von unter einem Mikrometer Größe zerkleinern, um diese für die Röntgenbeugung, Röntgenfluoreszenz, IR-Spektroskopie oder Atomabsorptionsspektroskopie zu nutzen.
Was die Mühle so effektiv macht ist ihr einzigartiges Mahlverfahren: Die Mahlkörper bewirken sowohl lineare Kontaktstöße als auch planare Scherwirkung. Deshalb ist die Mahldauer kurz, der Materialverlust quasi null und die Partikelgrößenverteilung sehr schmal. Die Partikel werden so gut wie gar nicht chemisch angegriffen, und Kristallgitterstörungen sind merklich reduziert.
Die McCrone Micronising Mill wird in Laboren auf der ganzen Welt verwendet, in denen es Geologen, Chemikern, Mineralogen und Materialwissenschaftlern ganz besonders auf die Integrität ihrer Proben ankommt.
Die Mühle verarbeitet das Mahlgut durch eine einzigartige, vibrierende Mahlaktivität und ist deshalb außerordentlich schnell. Jeder zylindrische Mahlkörper im Mahlbecher bewegt sich relativ zu den benachbarten Zylindern, um sowohl lineare Kontaktstöße als auch planare Scherwirkung zu erzeugen.
Der Mahlbecher besteht aus einem 125ml Gefäß aus Polypropylen mit einem aufschraubbaren, dichtungslosen Verschluss aus Polyethylen. Das Gefäß ist mit einer geordneten Batterie aus 48 identischen Mahlkörpern gefüllt, die entweder aus Achat oder aus Korund bestehen.
Während des Mahlvorgangs bewegt sich jeder Mahlkörper relativ zu seinen Nachbarn, sodass sowohl seine beide Enden als auch seine gerundete Seite zur Vermahlung beitragen. Das Mahlgut wird kontinuierlich um die Mahlkörper herum zirkuliert und infolgedessen schnell verarbeitet.
Die Mühle muss auf einer massiven und rigiden Arbeitsfläche befestigt sein, damit sichergestellt ist, dass sich während des Betriebs weder Mühle noch Arbeitstisch bewegen – und sämtliche Vibrationsenergie nur dem Mahlvorgang zugute kommt.
Grundsätzlich eignen sich zur Probenvorbereitung sowohl die Nass- als auch die Trockenvermahlung. Die meisten Labore, die mit der McCrone Micronising Mill arbeiten, ziehen jedoch die Nassvermahlung (als Suspension) vor.
Bei der Nassvermahlung arbeitet die Mühle – je nach gewünschter Partikelgröße sowie Feinheit, Volumen und Mahlwiderstand des Mahlguts – für eine Dauer von 2 bis 30 Minuten. Änderungen in der Mahldauer wirken sich auf die Größenverteilung der resultierenden Partikel aus.
Eine optimale Mikronisierung ergibt sich in der Regel bei einer Mahldauer von 2 bis 30 Minuten durch Verarbeitung eines Probevolumens von 2ml. Die Partikel beeinträchtigen die Oberfläche und Struktur des Mahlbechers und der Mahlkörper nur minimal.
Wichtige Eigenschaften:
Besonders geeignet für:
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