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Erschwinglich und schnell identifizieren und quantifizieren mit vielseitiger NIR-Analytik

Der Finder SD mit Scanning-Grating-Technologie und Pharma-Datenbank oder individueller Applikation

Das Analysesystem Finder SD mit Probe

Das Analysesystem Finder SD mit Probenglashalter

Das Herzstück des Finder SD: das Scranning-Grating-Spektrometer SGS1900

Qualitative und quantitative Analysen mit Nah-Infrarot-Spektroskopie (NIRS) bieten zahlreiche Vorteile:

  • Keine Probenvorbereitung notwendig
  • Schnell, einfach und automatisierbar
  • Reproduzierbare und zuverlässige Messungen
  • Berührungs- und zerstörungsfrei
  • Hohe Eindringtiefe aufgrund verhältnismäßig niedriger Absorptionskoeffizienten organischer Substanzen im NIR

Die ursprünglich hohen Kosten der Instrumente verhinderten jedoch bisher einen flächendeckenden Einsatz des Verfahrens. Das neue Analysesystem Finder SD wird dank der eingesetzten Scanning-Grating-Technologie nun auch für kleinere Unternehmen und Institutionen erschwinglich und ermöglicht der NIR-Analyse somit neue Anwendungsbereiche.

Solche Anwendungsgebiete sind:

  • Identifikation und quantitative Analyse von organischen Stoffen, z. B.:
    • Getreide (Gehalt von Wasser, Protein und Stärke)
    • Fettgehalt in Lebensmitteln
    • Wassergehalt in Emulsionen
  • Identifikation pharmazeutischer Ausgangsstoffe (validierte Datenbank bereits vorhanden)
  • Messung von Schichtdicken, z. B. bei Lacken
  • Identifikation von Kunststoffen, z. B. in der Recycling-Industrie

Für individuelle Anwendungen des Finder SD berät HiperScan gern bei der Erstellung chemometrischer Modelle und Spektrendatenbanken. Die Nutzung des Finder SD erfolgt mit der bedienerfreundlichen Software SensoLogic.

Folgende Besonderheiten des Finder SD sorgen für eine außergewöhnlich stabile Datenerfassung und somit sehr genaue und zuverlässig übertragbare quantitative Analysen:

  • Patentierte Scanning-Grating-Technologie: Konventionelle Spektrometer nutzen Dioden-Zeilen-Detektoren, die kostenintensiv und nicht immer gleichförmig sind. Der innovative MEMS-Chips (Micro-Scanner-Spiegel) im Finder SD arbeitet mit einem Einzeldetektor, was zu einer gleichmäßigen Charakteristik über den gesamten Spektralbereich führt. Das vereinfacht die Erstellung übertragbarer chemometrischer Modelle, welche auf allen Geräten die gleichen Ergebnisse liefern.
  • Verwendung einer integrierten stabilisierten Lichtquelle: Nach dem Einschalten der Wolfram-Halogen-Brenner werden diese stabilisiert, d. h. das abgestrahlte Spektrum der Lichtquelle und dessen Intensitätsverteilung sind dann hinreichend konstant.
  • Durch die volle thermische Stabilisierung wirken sich Temperaturschwankungen der Umgebungen  nicht mehr negativ auf die Messungen aus. Die typische Genauigkeit der Messergebnisse steigt durch diese Maßnahme um den Faktor 3.
  • Integrierte Wellenlängenstandards nach NIST stellen die Wellenlängenachse für jede einzelne Messung exakt ein.
  • Als interner Weißstandard wird hochreines PTFE in optischer Qualität verwendet.
  • Eingebaute Filter im Lichtweg schützen die Probe vor überschüssigem Licht und thermischer Strahlung.
  • Messprinzip: Feststoffe werden in diffuser Reflexion gemessen, Flüssigkeiten in Transflexion unter Verwendung eines Transflexionsstempels.

Weitere Vorteile des Finder SD auf einen Blick:

  • Großer Spektralbereich von 1000 – 1900 nm zur Erfassung größerer analytischer Datenmengen
  • Staubdicht für die Anwendung außerhalb des Laborumfelds
  • Einfache Reinigung zur Vermeidung von Verfälschung durch Übertragungen
  • Schnelles Scanning mit 150 Scans/Sekunde für eine Messzeit von nur sechs Sekunden

Fordern Sie jetzt weitere Informationen an oder laden Sie sich unsere Broschüre herunter.

Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen telefonisch unter +49 (0)351 / 85078280


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