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Nutsche-Filtertrockner fürs Labor mit Prozesssteuerung, Automatisierung und Datenexport über HMI/PLC

Nutsche-Filtertrockner fürs Labor mit Prozesssteuerung, Automatisierung und Datenexport über HMI/PLC

Nutsche-Filtertrockner für einfaches Filtrieren und Trocknen im Labormaßstab

Kleiner Rührdrucknutschen-Filtertrockner (ANFD) für die Prozessentwicklung im Chemielabor

Rührdrucknutschen-Filtertrockner mit Glas- oder Metallbehälter für Filtrations-, Wasch- und Trocknungsprozesse

Nutsche-Filtertrockner fürs Labor mit voller Prozesssteuerung, Automatisierung und Datenexport über HMI/PLC

Der GFD®-Nutsche-Filtertrockner für den Labortisch überwindet die Nachteile der weit verbreiteten Buchner-Filtration und Ofentrocknung. Der neue GFD (Glass Filter Dryer – Glasfiltertrockner) ermöglicht eine effiziente Prozessentwicklung im Labor durch Kombination von Filtration, Feststoffabsonderung, Filtrationskuchenwäsche und Vakuumtrocknung in einem einzigen Arbeitsgang. Das Endprodukt wird darüber hinaus vollständig zurückgewonnen dank eines einzigartigen, abnehmbaren Filterkorbs.

Mit innovativen Merkmalen ausgestattet, wie Datenlogging, präzise Steuerung der Rührergeschwindigkeit und Rezeptur-Eingabe, kann das GFD autonom arbeiten und Prozesse ohne Eingreifen durchs Laborpersonal durchführen. Sie können alle Prozessdaten speichern und für weitere Analysen und Reproduzierbarkeitstests exportieren.

Prozesssteuerung und -automatisierung, und selbst den Rührer anheben und absenken, erfolgt über das HMI/PLC-Display und gewährleistet somit eine direkte und einfache Bedienung.

Der neue, kompaktere GFD ist ergonomischer und kann in Dunstabzugshauben integriert werden, ohne Prozesssichtbarkeit und Chargenhomogenität zu beeinträchtigen und mit geringerer Produktbelastung.

Aufgrund seiner Möglichkeiten zum direkten Scale-up eignet sich der GFD ideal für Machbarkeitsstudien und andere Untersuchungen im Labor, bevor in einen größeren Rührdrucknutschen-Filtertrockner (ANFD) investiert wird. Die GFD-Behälterkits gibt es in Borosilikatglas 3.3, Edelstahl 316L und Nickelbasislegierung Alloy C22, vom 0,3 L Mini Lab GFD über den 2 L Lab GFD bis zum 10 L Maxi Lab GFD.

Wie funktioniert das?
Die Suspension gelangt durch eine der Düsen auf dem Behälterdeckel in den Behälter. Während der Filtrationsphase wird ein Vakuum an der Unterseite des Behälters gezogen, wodurch der einzigartige Filterkorb das Produkt sammelt.

Danach ist es möglich, den Filtrationskuchen zu waschen: Unter nochmaliger Verwendung einer beliebigen Düse auf den Deckel wird - ggf. bei erwärmtem Behältermantel - das Lösungsmittel zugefügt. Üblicherweise wird bei der Filtration Druck auf die Oberseite des Filtrationskuchens ausgeübt, und zwar während der bidirektionale Motor im Uhrzeigersinn läuft, um den Kuchen zu glätten. Dadurch wird eine optimale Filtration erzielt, denn man kann Druck ausüben ohne Risse im Filtrationskuchen zu erzeugen.

Der beheizbare Behältermantel sorgt anschließend dafür, dass der Behälter für die Trocknungsphase aufgeheizt wird. Der Behälter ist für Temperaturen von -25°C bis 150°C ausgelegt - der GFD® lässt sich also auch bei niedrigen Temperaturen für die Filtration von instabilen Produkten verwenden.

Der bidirektionale Motor wird in dieser Phase in den Filtrationskuchen abgesenkt und entgegen dem Uhrzeigersinn verwendet, um sich in den Kuchen einzugraben. Dadurch wird eine homogene Trocknung des Produkts erzielt.

Die Vorteile des GFD-Glasfiltertrockners sind:

  • Abnehmbarer Filterkorb
  • Höhere Produktausbeute
  • Batch-Homogenität
  • Sichtbarkeit des Prozesses
  • Geringere Produktbelastun
  • Einfache Reinigung
  • Minimale Prozessstörung
  • Datenaufzeichnung und -export
  • Prozesssteuerung und -automatisierung
  • Verbesserte Ergonomie und Effizienz des Motorantriebs
  • Austauschbare Größen und Behältermaterialien

Technologietransfer
Bei Laborstudien und Forschung zur Produktentwicklung müssen die Pharmazeuten bzw. Chemiker mit ähnlichen Technologien arbeiten, um die obigen Parameter zu bestimmen und auszuwerten. In Labors kommen meist herkömmliche Filtrations- und Trocknungsmethoden zum Einsatz, wie die Büchner-Filtration, Zentrifugation und Ofentrocknung. Diese Technologien lassen sich aber nicht erfolgreich auf den Produktionsmaßstab übertragen. Daher bietet PSL einen kleineren Rührdrucknutschen-Filtertrockner, jedoch mit gleicher Technologie, für Chargen von weniger als 200 Gramm Endprodukt an.

GFD Containment-Optionen: Die FilterBox-Technologie fürs Labor
Die FilterBox ist eine neue Technologie: Ein GFD ist vollständig in ein PSL-Isolator integriert, um volles Containment für den Umgang mit aktiven Wirkstoffen (APIs) und anderen hochaktiven oder zytotoxischen Verbindungen zu bieten.

Die FilterBox erreicht Containment bis in den Nanogramm-Bereich, wodurch sowohl das Produkt als auch das Bedienpersonal bei Tätigkeiten wie Beladung, Probenahme, Filtration, Trocknung und Entladung geschützt sind. 

Fordern Sie jetzt weitere Informationen an oder laden Sie sich unsere Broschüre herunter.


Themen:
  • Filtertrockner
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