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NANOPHOX: Partikelgrößen- und Stabilitätsanalyse in opaken Suspensionen und Emulsionen

Photonkreuzkorrelationsspektroskopie (PCCS) von 1 nm - 10.000 nm

von Sympatec GmbH

NANOPHOX zur Messung von Partikelgröße und Stabilität bei opaken Emulsionen und Suspensionen im Nanometerbereich

Methodenvergleich zwischen PCCS und PCS bei unterschiedlichen Opazitäten.

Prinzipieller Aufbau der Streugeometrie zur Anwendung der Kreuzkorrelation

Der NANOPHOX von Sympatec verwendet mit der Photonenkreuzkorrelationsspektroskopie (PCCS) eine Technik, die es erlaubt gleichzeitig Messungen der Partikelgröße und der Stabilität im Bereich von ca. 1 nm bis hin zu einigen 10 µm in opaken Suspensionen und Emulsionen vorzunehmen. Die PCCS stellt eine leistungsfähige Weiterentwicklung der Photonenkorrelationsspektroskopie (PCS) dar, die aber auf hochverdünnte Proben beschränkt ist. Das Schlüsselprinzip der PCCS ist eine 3D-Kreuzkorrelationstechnik. Mit Hilfe einer speziellen Streugeometrie ist die Kreuzkorrelation des gestreuten Lichts in der Lage, die Fraktion des einfach gestreuten Lichts von der störenden des mehrfach gestreuten Lichts zuverlässig zu trennen.

PCCS bietet mehrere Vorteile:

  • Mit PCCS wird die Mehrfachstreuung vollständig eliminiert. Damit gelingt die erweiterte Anwendung auch bei opaken Suspensionen und hochkonzentrierten Emulsionen.
  • Höhere Partikelkonzentrationen tragen zu höheren Zählraten und kürzeren Messzeiten bei.
  • Außerdem repräsentiert die Amplitude der Kreuzkorrelationsfunktion den Anteil des einfach gestreuten Lichts. Diese äußerst sensible Information wird für die Analyse der Probenstabilität genutzt
  • Da die Mehrfachstreuung eliminiert wird, sind die Ergebnisse in der Regel unabhängig von der Konzentration. Messungen können bei fast jeder Konzentration durchgeführt werden. Veränderungen bei steigender Konzentration können jetzt direkt in Verdünnungsreihen untersucht werden, da jegliche Störungen auf Grund von Mehrfachstreuung vermieden werden. Bei zu hoher Konzentration tritt nur noch mehrfach gestreutes Licht auf, wobei automatisch die Anwendungsgrenze vom System erkannt wird.
  • Die Ergebnisse sind unabhängig von der Position des Messvolumens innerhalb der Probenküvette. Die Position des Messvolumens kann eingestellt werden, um damit die höchsten Zählraten für das einfach gestreute Licht zu nutzen und möglichst kurze Messzeiten zu erreichen.
  • Hohe Partikelkonzentrationen reduzieren auch die Sensitivität dieser Messmethode gegenüber Verunreinigungen. Deshalb können Standardflüssigkeiten in einer normalen Laborumgebung genutzt werden.
  • Die PCCS-Betriebsart lässt sich über die Software leicht in den PCS-Modus umschalten, wobei lediglich ein Detektor und die Auswertung der Autokorrelationsfunktion genutzt wird. Dies ermöglicht einen direkten Vergleich mit anderen Messungen, die mit PCS durchgeführt wurden.

NANOPHOX
Dieses innovative Instrument ist für den wissenschaftlichen-technischen sowie den industriellen Einsatz geeignet. In einem kompakten Gehäuse enthält das Tischgerät die Lichtquelle, die Detektoren, den Korrelator sowie das Temperierbad mit der Probenküvette und ist damit für Standardmessungen in jedem Labor vorbereitet.

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