HITACHI F-2700 – das Fluoreszenz-Spektralphotometer für alle Fälle
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Hitachi, weltweit Marktführer im Bereich der Tisch-REMs, entwickelt diese neue Technologie kontinuierlich weiter. Beim neuen TM3000 wurde die Leistung signifikant gesteigert und die Standfläche um 20% reduziert. Das TM3000 bietet bis zu 30.000-fache Vergrößerung mit verbesserter Auflösung.
Drei einfach wählbare Betriebsmodi mit unterschiedlichen Beschleunigungsspannungen und Elektronenstrahlintensitäten erweitern das Anwendungsspektrum. Ein großer Probentisch mit einem Bewegungsradius von 35 x 35 mm ermöglicht das Einsetzen von Proben mit bis zu 70 mm Durchmesser und 50 mm Höhe.
Eine optionale Motorisierung des Probentisches ermöglicht automatische Mappings. Bei all diesen Innovationen, ist die Bedienung trotzdem einfach und intuitiv geblieben, damit auch ungeübte Benutzer schnell gute Ergebnisse erzielen können. Das TM3000 wird vollständig von einer Windows® 7-basierten Software mit graphischer Benutzeroberfläche gesteuert. Mit den Ein-Button-Funktionen „Auto-Start“ und „Auto-Focus“, sowie verschiedenen Bildmodi wie Topographie, Schatten oder Compo, gelingen auch Laien innerhalb weniger Minuten sehr gute Aufnahmen.
Dabei ist der bewährte Charge-up reduction Modus mit Niedrigvakuum sehr hilfreich, denn er macht eine Beschichtung nichtleitender Proben überflüssig. Der 4-Feld-BSE-Detektor liefert zusätzlich zum Bild wertvolle Informationen über die Elementverteilung und mit der 3D-View-Software eindrucksvolle räumliche Bilder und Höhenprofile.
Das TM3000 kann optional mit EDX-Mikrosonden zur Elementanalyse ausgestattet werden.
Es stehen zwei Systeme unterschiedlicher Hersteller zur Verfügung: das SwiftED TM von Oxford Instruments und das Quantax 70 von Bruker Nanosystems. Beide Systeme arbeiten ohne flüssigen Stickstoff, sind also immer sofort einsatzbereit. Sie verfügen über Mappingfunktionen und erfassen die Elemente Bor bis Uran, bzw. Americium sowohl qualitativ, als auch quantitativ. Auch hier wurde die Software auf einfache Bedienung optimiert.
Die vereinfachte Probenpräparation und die, mit einer Digitalkamera vergleichbare, leichte Bedienung, machen das TM3000 zum idealen Routinegerät bei der Charakterisierung von Mikrostrukturen auf Oberflächen unterschiedlichster Materialien. Die jederzeit nachrüstbaren Zubehöre, lassen alle Optionen für eine spätere Aufgabenerweiterung offen. Der niedrige Anschaffungspreis und die außerordentlich niedrigen Betriebskosten - kein Stand-by mit laufenden Pumpen, preiswerte W-Quellen - erleichtern die Entscheidung für ein TM3000.
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Uwe Binninger Analytik wurde 1996 gegründet, wobei zunächst die Betreuung der deutschen Hitachi-AAS-Kunden im Vordergrund der Aktivitäten stand. Von 1998 bis 2004 erfolgte schrittweise die Übernahme des Vertriebs der gesamten Hitachi Spektrometrie-Produktreihe. Seit 2006 sind wir auch exklu ... mehr