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Hier kommt die Zukunft der Tisch-Elektronenmikroskope: HITACHI TM4000 und TM4000Plus

100.000-fache Vergrößerung ohne Beschichtung, noch mehr Oberflächendetails auch im Niedrigvakuum

Hitachi TM4000Plus-Tisch-Elektronenmikroskop

Hitachi TM4000Plus-Tisch-Elektronenmikroskop

Hitachi TM4000Plus-Tisch-Elektronenmikroskop

Die neue graphische Bedienoberfläche des TM4000

Mit der neuen TM4000-Modellreihe definiert Hitachi die Möglichkeiten der Tisch-Elektronenmikroskope neu. Das TM4000 bietet bis zu 100.000-fache Vergrößerung bei drei einfach wählbaren Betriebsmodi und unterschiedlichen Beschleunigungsspannungen: 5 kV, 10 kV, 15 kV. Die weiter optimierte Elektronenoptik liefert Aufnahmen in herausragender Qualität und Auflösung. Der Niedrigvakuum-SE-Detektor im TM4000Plus ergänzt den BSE-Detektor für bessere topographische Bildgebung auch bei nicht leitenden Proben.

Auf den Probentisch mit einem Bewegungsradius von 40 x 35 mm, können Proben mit bis zu 80 mm Durchmesser und 50 mm Höhe, oder mehrere Proben gleichzeitig, gesetzt werden. Die jetzt standardmäßige Motorisierung des Probentisches und eine optionale optische Navigationskamera erhöhen den Komfort. Für das kleine Budget sind aber weiterhin Systeme mit manuellem XY-Tisch lieferbar.

Bei all diesen Innovationen, ist die Bedienung trotzdem einfach und intuitiv geblieben, damit auch ungeübte Benutzer schnell gute Ergebnisse erzielen können. Das TM4000 wird vollständig von einer Windows® 10-basierten Software mit neuer graphischer Benutzeroberfläche gesteuert. Mit den Ein-Button-Funktionen „Auto-Start“ und „Auto-Focus“, sowie verschiedenen Bildmodi und Vakuumstufen, gelingen auch Laien innerhalb weniger Minuten sehr gute Aufnahmen.

Dabei ist der bewährte Charge-up reduction Modus mit Niedrigvakuum sehr hilfreich, denn er macht eine Beschichtung nichtleitender Proben überflüssig. Der 4-Feld-BSE-Detektor liefert zusätzlich zum Bild wertvolle Informationen über die Elementverteilung und mit der Map 3D-Software eindrucksvolle räumliche Bilder und Höhenprofile. BSE- und SE-Aufnahmen können selbstverständlich auch gemischt werden. 

Die TM4000-Modellreihe kann optional mit EDX-Mikrosonden zur Elementanalyse ausgestattet werden. Es stehen zwei professionelle Systeme zur Verfügung: das Bruker Quantax 75 und das AZtecOne von Oxford Instruments. Beide Systeme arbeiten ohne flüssigen Stickstoff, sind also immer sofort einsatzbereit. Sie verfügen über Mapping­funktionen und erfassen die Elemente Bor bis Uran, beziehungsweise Americium sowohl qualitativ, als auch quantitativ. Auch hier wurde die Software auf einfache Bedienung optimiert.

Die einfache Probenpräparation und Bedienung, machen die TM4000-Serie zum idealen Routinegerät bei der Charakterisierung von Mikrostrukturen auf Oberflächen unterschiedlichster Materialien. Die jederzeit nachrüstbaren Zubehöre, lassen alle Optionen für eine spätere Aufgabenerweiterung offen. Der günstige Anschaffungspreis und die außerordentlich niedrigen Betriebs- u. Wartungskosten – kein Stand-by mit laufenden Pumpen, preiswerte vorjustierte W-Quellen, Service vor Ort – erleichtern die Entscheidung für ein TM4000 oder TM4000Plus.

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