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Neu: Hitachi TM3030 Tisch-Elektronenmikroskop jetzt auch optional mit zusätzlichem SE-Detektor

60.000-fache Vergrößerung ohne Beschichtung, noch mehr Oberflächendetails auch im Niedrigvakuum

Hitachi TM3030-Tisch-Elektronenmikroskop

In den Probenraum passen auch größere Bauteile ohne Zuschneiden

Die Bedienung erfolgt fast vollständig über eine leicht verständliche, graphische Benutzeroberfläche, vergleichbar mit einer Digitalkamera

Das TM3030 kann mit LN2-freien EDX-Mikroanalysensystemen ausgestattet werden

Hitachi, weltweit Marktführer im Bereich der Tisch-Elektronenmikroskope, hat die Modellreihe TM3030 mit BSE-Detektor um das Modell TM3030Plus mit zusätzlichem Niedrigvakuum-SE-Detektor erweitert. Das TM3030 bietet bis zu 60.000-fache Vergrößerung bei drei einfach wählbaren Betriebsmodi mit unterschiedlichen Beschleunigungsspannungen und Elektronenstrahlintensitäten: 5 kV, 15 kV und Analysenmodus. Der neu entwickelte SE-Detektor liefert auch von nicht leitenden Proben, oder Proben mit geringer Rückstreuung, Aufnahmen herausragender Qualität ohne Goldbeschichtung. Eine zuschaltbare automatische Bildoptimierung erleichtert die Arbeit.

Auf den Probentisch mit einem Bewegungsradius von 35 x 35 mm, können Proben mit bis zu 70 mm Durchmesser und 50 mm Höhe, oder mehrere Proben gleichzeitig, gesetzt werden. Eine optionale Motorisierung des Probentisches – Software- oder Joystick-gesteuert - ermöglicht u. a. auch automatische  Mappings.

Bei all diesen Innovationen, ist die Bedienung trotzdem einfach und intuitiv geblieben, damit auch ungeübte Benutzer schnell gute Ergebnisse erzielen können. Das TM3030 wird vollständig von einer Windows® 7-basierten Software mit graphischer Benutzeroberfläche gesteuert. Mit den Ein-Button-Funktionen „Auto-Start“ und „Auto-Focus“, sowie verschiedenen Bildmodi und Vakuumstufen, gelingen auch Laien innerhalb weniger Minuten sehr gute Aufnahmen.

Dabei ist der bewährte Charge-up reduction Modus mit Niedrigvakuum sehr hilfreich, denn er macht eine Beschichtung nichtleitender Proben überflüssig. Der 4-Feld-BSE-Detektor liefert zusätzlich zum Bild wertvolle Informationen über die Elementverteilung und mit der 3D-View-Software eindrucksvolle räumliche Bilder und Höhenprofile. BSE- und SE-Aufnahmen können selbstverständlich auch gemischt werden.

Das TM3030 kann optional mit EDX-Mikrosonden zur Elementanalyse ausgestattet werden.

Es stehen zwei Systeme unterschiedlicher Hersteller zur Verfügung: das SwiftED TM von Oxford Instruments und das Quantax 70 von Bruker Nanosystems. Beide Systeme arbeiten ohne flüssigen Stickstoff, sind also immer sofort einsatzbereit. Sie verfügen über Mapping­funktionen und erfassen die Elemente Bor bis Uran, bzw. Americium sowohl qualitativ, als auch quantitativ. Auch hier wurde die Software auf einfachste Bedienung optimiert. Für anspruchsvollere Anwendungen, wie z. B. die Partikelanalyse, kann das Bruker-System mit der Esprit-Software auf Quantax 200 erweitert werden.

Die einfache Probenpräparation und die, mit einer Digitalkamera vergleichbare, leichte Bedienung, machen das TM3030 zum idealen Routinegerät bei der Charakterisierung von Mikrostrukturen auf Oberflächen unterschiedlichster Materialien. Die jederzeit nachrüstbaren Zubehöre, lassen alle Optionen für eine spätere Aufgabenerweiterung offen. Der niedrige Anschaffungspreis und die außerordentlich niedrigen Betriebs- u. Wartungskosten - kein Stand-by mit laufenden Pumpen, preiswerte vorjustierte W-Quellen, Service vor Ort - erleichtern die Entscheidung für ein TM3030.

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