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Technische Universität München

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Kurzprofil

Mit ihren 13 Fakultäten und 460 Professoren bildet die TUM in 133 Studiengängen ca. 25.000 Studierende aus, davon 20 Prozent aus dem Ausland. Die Schwerpunktfelder sind die Ingenieur- und Naturwissenschaften, Medizin und Lebenswissenschaften sowie die Wirtschaftswissenschaften und Lehrerbildung. Diese Fächerkombination ist in Europa einzigartig und gestattet, komplexe Forschungsthemen interdisziplinär anzugehen.

Mehr über TU München
  • News

    Schnelleres Befüllen von Lithiumionen-Akkus

    Entwickler von Bosch und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben Neutronen eingesetzt, um das Befüllen eines Lithiumionen-Akkus für Hybridautos mit Elektrolytflüssigkeit zu analysieren. Ihr Experiment zeigte, dass die Elektroden unter Vakuum doppelt so schnell benetz ... mehr

    Neue Online-Plattform für vorsorgende Wasseranalytik

    Vom Forschungswerkzeug zur öffentlich zugänglichen Internetanwendung: Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt „FOR-IDENT-Nachhaltigkeit“ wird bis zum Jahr 2019 eine offene Softwareplattform entwickeln, die unterschiedliche Strategien zur Auswertung unbe ... mehr

    Eine Billiardstel-Sekunde in Zeitlupe

    Viele chemische Prozesse sind so schnell, dass nur ihr ungefährer Ablauf bekannt ist. Zur Aufklärung dieser Prozesse hat nun ein Team der Technischen Universität München (TUM) eine Methode mit einer Auflösung von Trillionstel-Sekunden entwickelt. Die neue Technik soll helfen, Prozesse wie d ... mehr

  • Videos

    Scientists pair up two stars from the world of chemistry

    Many scientists consider graphene to be a wonder material. Now, a team of researchers at the Technical University of Munich (TUM) has succeeded in linking graphene with another important chemical group, the porphyrins. These new hybrid structures could also be used in the field of molecular ... mehr

  • Veranstaltungen
    Karriereevent
    19.06.2018
    Garching bei M..., DE

    IKOM Start-Up 2018

    Start-Ups geben dem Arbeitsmarkt seit Jahren mehr Farbe. Sie bereichern ihn vor allem durch ihre neuen Geschäftsmodelle und frischen Ideen. Besonders in der IT-Branche dominieren sie seit Jahren das Bild. Von dieser Vielfalt inspiriert, wurde im Jahre 2013 die IKOM Start-Up ins Leben gerufe ... mehr

  • Universitäten

    Technische Universität München im Wissenschaftszentrum Straubing

    mehr

  • q&more Artikel

    Translation

    Die Struktur der chemischen und pharmazeutischen Großindustrie hat sich gewandelt. Traditionelle Zentralforschungsabteilungen, in denen grundlagennahe Wissenschaft ­betrieben wurde, sind ökonomischen Renditebetrachtungen zum Opfer gefallen. mehr

    Molekülgenaue ­Detektivarbeit

    Die drei Ausdrücke im Titel ebenso wie „Known Unknowns“ und „Unknown Unknowns“ sind eingedeutschte Schlagwörter, die derzeit die analytische Wasserszene durcheinanderwirbeln. Die Vorgehensweise in der Nutzung eben dieser Technologien ist jedoch häufig noch nicht ­einheitlich. mehr

    Renaissance der ­kleinen Moleküle

    Pyruvat, Succinat, Fumarat, Oxalacetat, Mevalonat und Hydroxymethylgluta­ryl-CoA – wer erinnert sich nicht an seine ­Biochemieprüfungen. Allosterische ­Regulation, Substrate, Produkte, Metabolite. Gene­rationen von Biochemikern haben uns die Grundlage für das Verständnis von Stoffwechselvor ... mehr

  • Autoren

    Prof. Dr. Arne Skerra

    Arne Skerra, Jg. 1961, studierte Chemie an der TU Darmstadt und wurde 1989 zum Dr. rer. nat. am GenZentrum der LMU München promoviert. Nach Stationen am MRC Laboratory of Molecular Biology in Cambridge, Großbritannien und am Max-Planck-Institut für Bio­physik in Frankfurt/M. wurde er 2004 P ... mehr

    Dr. Thomas Letzel

    Thomas Letzel, geb. 1970, studierte Chemie (1992–1998) an der TU München sowie der LMU München und promovierte 2001 mit einem umweltanalytischen Thema an der TU München und absolvierte im Anschluss einen zweijährigen Postdoc-Aufenthalt an der Vrijen Universiteit Amsterdam. 2009 habilitierte ... mehr

    Prof. Dr. Hannelore Daniel

    Hannelore Daniel, Jg. 1954, studierte Ernährungswissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen und promovierte 1982. 1989 habilitierte Sie sich für Physiologie und Biochemie der Ernährung. Danach war sie bis Ende 1992 an der School of Medicine der Universität Pittsburgh (USA) tätig un ... mehr

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