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Kurzprofil

Mit ihren 13 Fakultäten und 460 Professoren bildet die TUM in 133 Studiengängen ca. 25.000 Studierende aus, davon 20 Prozent aus dem Ausland. Die Schwerpunktfelder sind die Ingenieur- und Naturwissenschaften, Medizin und Lebenswissenschaften sowie die Wirtschaftswissenschaften und Lehrerbildung. Diese Fächerkombination ist in Europa einzigartig und gestattet, komplexe Forschungsthemen interdisziplinär anzugehen.

Mehr über TU München
  • News

    Wechselspiel von elektronischem Magnetismus, Kernspins und Supraleitung

    Nichtklassische Supraleitung hat ein internationales Forscherteam bei extrem tiefen Temperaturen in einer intermetallischen Verbindung aus Ytterbium, Rhodium und Silizium entdeckt. Am Projekt waren Physiker der Technischen Universität München (TUM), des Walther-Meißner Instituts der Bayeris ... mehr

    Extrapolieren verboten: Sub-Nanometer-Katalysatoren verhalten sich anders als prognostiziert

    Zur Herstellung von Margarine werden jedes Jahr Millionen Tonnen ungesättigter Fettsäuren aus Pflanzenölen mit Wasserstoff umgesetzt. Auf der Suche nach besseren Katalysatoren für solche als Hydrierung bezeichneten Reaktionen machte ein deutsch-amerikanisches Forscherteam eine Entdeckung, d ... mehr

    Röntgenblick in die Kunststoff-Solarzelle

    Sie sind leicht, einfach zu installieren und können ohne großen Aufwand mit einem industriellen Drucker produziert werden: Solarzellen aus Kunststoff. Noch sind sie herkömmlichen Solarmodulen in der Effizienz unterlegen. Forscherinnen und Forschern der Technischen Universität München (TUM) ... mehr

  • Universitäten

    Technische Universität München im Wissenschaftszentrum Straubing

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  • q&more Artikel

    Translation

    Die Struktur der chemischen und pharmazeutischen Großindustrie hat sich gewandelt. Traditionelle Zentralforschungsabteilungen, in denen grundlagennahe Wissenschaft ­betrieben wurde, sind ökonomischen Renditebetrachtungen zum Opfer gefallen. mehr

    Molekülgenaue ­Detektivarbeit

    Die drei Ausdrücke im Titel ebenso wie „Known Unknowns“ und „Unknown Unknowns“ sind eingedeutschte Schlagwörter, die derzeit die analytische Wasserszene durcheinanderwirbeln. Die Vorgehensweise in der Nutzung eben dieser Technologien ist jedoch häufig noch nicht ­einheitlich. mehr

    Renaissance der ­kleinen Moleküle

    Pyruvat, Succinat, Fumarat, Oxalacetat, Mevalonat und Hydroxymethylgluta­ryl-CoA – wer erinnert sich nicht an seine ­Biochemieprüfungen. Allosterische ­Regulation, Substrate, Produkte, Metabolite. Gene­rationen von Biochemikern haben uns die Grundlage für das Verständnis von Stoffwechselvor ... mehr

  • Autoren

    Prof. Dr. Arne Skerra

    Arne Skerra, Jg. 1961, studierte Chemie an der TU Darmstadt und wurde 1989 zum Dr. rer. nat. am GenZentrum der LMU München promoviert. Nach Stationen am MRC Laboratory of Molecular Biology in Cambridge, Großbritannien und am Max-Planck-Institut für Bio­physik in Frankfurt/M. wurde er 2004 P ... mehr

    Dr. Thomas Letzel

    Thomas Letzel, geb. 1970, studierte Chemie (1992–1998) an der TU München sowie der LMU München und promovierte 2001 mit einem umweltanalytischen Thema an der TU München und absolvierte im Anschluss einen zweijährigen Postdoc-Aufenthalt an der Vrijen Universiteit Amsterdam. 2009 habilitierte ... mehr

    Prof. Dr. Hannelore Daniel

    Hannelore Daniel, Jg. 1954, studierte Ernährungswissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen und promovierte 1982. 1989 habilitierte Sie sich für Physiologie und Biochemie der Ernährung. Danach war sie bis Ende 1992 an der School of Medicine der Universität Pittsburgh (USA) tätig un ... mehr

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