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Universität Hamburg

Edmund-Siemers-Allee 1
20146 Hamburg
Deutschland
Tel.
+49-40-42838-0
Fax
+49-40-42838-6594

www.uni-hamburg.de/

Kurzprofil

Als größte Forschungs- und Ausbildungseinrichtung Norddeutschlands und drittgrößte Universität in Deutschland vereint die Universität Hamburg ein vielfältiges Lehrangebot mit exzellenter Forschung. Sie bietet ein breites Fächerspektrum mit zahlreichen interdisziplinären Schwerpunkten und verfügt über ein weitreichendes Kooperationsnetzwerk mit Spitzeneinrichtungen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Die Universität Hamburg ist dem Konzept einer nachhaltigen Wissenschaft verpflichtet und verfügt über breite Ansätze zur Nachhaltigkeitsforschung und -lehre in allen Fakultäten. Im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes erhielt die Universität Hamburg 2007 die Bewilligung für ein Exzellenzzentrum in der Klimaforschung: Der KlimaCampus Hamburg ist Kompetenz- und Ausbildungszentrum für Klimaforschung und Erdsystemwissenschaften. Neben „Klima, Erde, Umwelt“ sind weitere besonders leistungsstarke Forschungsschwerpunkte: Materie und Universum, Struktur und Funktion von Biomolekülen, Neurowissenschaften, Mehrsprachigkeit, Governance, Kultur und Technik sowie Heterogenität und Bildung. Die Universität Hamburg bietet die Möglichkeit, aus rund 150 Studiengängen an den folgenden sechs Fakultäten auszuwählen: Fakultät für Rechtswissenschaft, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, medizinische Fakultät, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft, Fakultät für Geisteswissenschaften, Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften. Darüber hinaus gehören zur Universität zahlreiche Museen und Schausammlungen wie das Zoologische Museum, das Herbarium Hamburgense und das Geologisch-Paläontologische Museum sowie der Botanische Garten und die Hamburger Sternwarte. Die Universität Hamburg ist im Jahre 1919 auf Initiative von Hamburger Bürgern gegründet worden. Wichtige Wegbereiter der Gründung waren Senator Werner von Melle sowie der Kaufmann Edmund Siemers. Nobelpreisträger wie Otto Stern, Wolfgang Pauli, Isidor Rabi, Hans Jensen waren an der Hamburger Universität tätig, darüber hinaus kann sie auf zahlreiche bekannte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zurückblicken, etwa Ernst Cassirer, Erwin Panofsky, Aby Warburg, William Stern, Agathe Lasch, Magdalene Schoch, Emil Artin, Ralf Dahrendorf oder Carl Friedrich von Weizsäcker, um nur einige zu nennen.

Mehr über Uni Hamburg
  • News

    Es gibt mehr plastikfressende Bakterien als bisher angenommen

    Kunststoffe wie PET (Polyethylenterephalat), aus dem Flaschen oder Verpackungen bestehen, werden nur zu einem geringen Teil recycelt, der Großteil gelangt in die Umwelt. Dort wird er nur sehr langsam abgebaut: Laut Umweltbundesamt dauert es bis zu 450 Jahre, bis eine Kunststoffflasche sich ... mehr

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    Wie die Zeitschrift “Nature Communications” berichtet, hat ein Team von Physikern der Universität Hamburg in Kooperation mit dem FZ Jülich und der Radboud Universität in Nijmegen ein ferromagnetisches Teilchen konstruiert, das aus nur drei Eisenatomen auf einer Platinoberfläche besteht und ... mehr

    Magnetische Bits und elektrische Felder

    Physikern der Universität Hamburg ist es gelungen, einzelne magnetische Skyrmionen – eine Art magnetischer Knoten – individuell mit lokalen elektrischen Feldern zu schreiben und zu löschen. Solche wirbelförmigen magnetischen Strukturen besitzen außergewöhnliche Eigenschaften und sind vielve ... mehr

  • Autoren

    Prof. Dr. Markus Fischer

    Jg. 1965, studierte Lebensmittelchemie an der Technischen Universität München und promovierte 1997 im Bereich Molekularbiologie/Proteinchemie. 2003 habilitierte er sich für die Fächer Lebensmittelchemie und Biochemie. Seit 2006 ist er Direktor des Instituts für Lebensmittelchemie der Univer ... mehr

    Luise Herrmann

    Jg. 1983, studierte bis 2010 Lebensmittelchemie an der Universität ­Hamburg. In ihrer Diplomarbeit beschäftigte sie sich mit der Differenzierung von Weizen und Dinkel über deren Proteinmuster. Nach dem Studium absolvierte sie ihr praktisches Jahr teils in Nantes, Frankreich und in Hamburg. ... mehr

    Dr. Anke Heisig

    Anke Heisig, geb. 1961, studierte Biologie mit dem Schwerpunkt Molekularbiologie an der FU Berlin und promovierte am Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik in Berlin-Dahlem. Seit 1998 leitet sie einen DNA-Sequenzierservice zunächst an der Universität Bonn. Nach ihrer Tätigkeit bei der F ... mehr

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