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Konstante Lebensmittelsicherheit durch richtige Druckluftaufbereitung

So verhindern Sie Qualitätsverlust in der Lebensmittelproduktion

Rainer Stützel (BEKO TECHNOLOGIES) und VOCATO Köln

Druckluft wird in zahlreichen Produktionsprozessen in der Lebensmittelbranche eingesetzt.

Verunreinigungen in der Druckluft durch Mikroorganismen, Mineralöle, Öle oder Partikel können das Endprodukt kontaminieren und einen enormen Qualitätsverlust verursachen.

Gefahrpotenzial: Druckluft kommt direkt oder indirekt mit dem Produkt in Kontakt (z.B. Milchpulver).

Food Safety durch permanentes Messen und Erfassen des Restöldampfgehalts der Druckluft mit METPOINT OCV.

METPOINT-Sensoren von Beko Technologies geben Aufschluss über Effizienz und den realen Bedarf einzelner Abnehmer im Druckluftnetz.

Ein Rundgang durch die Unternehmen der Getränke- und Lebensmittelbranche verdeutlicht den umfangreichen Einsatz von Druckluft und deren Bedeutung für den Herstellungsprozess.

Druckluft wird unter anderem als Transportmedium für pulverartige Stoffe oder zum Verdampfen von Flüssigkeiten genutzt und kommt häufig direkt mit dem Lebensmittel in Kontakt. Dabei ist hohe Sorgfalt gefordert. Denn Verunreinigungen in der Druckluft durch Mikroorganismen, Mineralöle, Öle oder Partikel können das Endprodukt kontaminieren und einen enormen Qualitätsverlust verursachen.

In diesem Whitepaper erfahren Sie, wie eine durchgängige Druckluftaufbereitung das Risiko von Qualitätsverlust minimiert.

So erhalten Sie ein konstant qualitativ hochwertiges Produkt - zum Schutz des Verbrauchers.

Messeteilnahmen

Fakten, Hintergründe, Dossiers
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  • ISO 8573-1:2010
  • HACCP
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