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Eine grundlegende Einführung in die Rheologie

Ein White Paper über die Charakterisierung rheologischer Eigenschaften – Viskosität und Viskoelastizität

Malvern Panalytical

Die Rheometrie beschäftigt sich mit Messverfahren zur Bestimmung der rheologischen Eigenschaften von Materialien

Die Rheologie hingegen ist definitionsgemäß die Wissenschaft des Fließ- und Verformungsverhaltens von Materie. Diese Wissenschaft stellt die Zusammenhänge zwischen Kraft, Verformung und Zeit dar. Der Begriff „Rheologie“ leitet sich von den griechischen Wörtern „rheo“ (fließen) und „logia“ (Lehre von) ab. Nach obiger Definition beschreibt die Rheologie jedoch ebenso das Verformungsverhalten festkörperähnlicher Materialien wie das Fließverhalten flüssigkeitsähnlicher Materialien. Insbesondere befasst sie sich mit dem Verhalten komplexer viskoelastischer Materialien, die sowohl Eigenschaften von Festkörpern als auch von Fluiden als Funktion von Kraft, Verformung und Zeit aufweisen.

Mit einem Rheometer können eine Reihe von rheometrischen Untersuchungen durchgeführt werden, um das Fließverhalten und die viskoelastischen Eigenschaften eines Materials zu bestimmen. Dabei ist es häufig sinnvoll, diese separat zu behandeln. Im ersten Teil dieser Einführung werden die Fließ- und Verformungseigenschaften erläutert sowie die Untersuchungen, mit denen das Fließverhalten von einfachen und komplexen Fluiden gemessen und beschrieben werden kann. Im zweiten Teil werden Verformung und Viskoelastizität erörtert.

Messeteilnahmen

Fakten, Hintergründe, Dossiers
  • Scherströmung
  • Strukturviskosität
  • thixotropie
  • Rotationsrheologie
  • Oszillationsrheologie
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