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Kann ganz schön riskant sein: der Umgang mit Fachpublikationen

Schon der alltägliche Austausch geschützter Inhalte unter Kollegen kann rechtliche Folgen haben

Neue Erkenntnisse zur Belastung durch Pflanzenschutzmittelrückstände könnten für die Forschungsabteilung Ihres Unternehmens genauso wichtig sein, wie die Studie zu kurzkettigen Fettsäuren als Bestandteile von Kosmetika oder Vorstufe von Treibstoffen. Denn all das sind wichtige Informationen, die in die Arbeit Ihrer Wissenschaftler einfließen. Und in die ihres Teams.
Doch viele sind der irrigen Meinung, dass sie solche rechtlich geschützten Inhalte einfach mit den Kollegen austauschen oder gar ins Intranet stellen können – schließlich bleibt es ja im eigenen Haus.
Dabei hat der unbefugte Umgang – ob aus Unkenntnis oder Fahrlässigkeit – schon für manches Unternehmen unangenehme Folgen nach sich gezogen. Besser, Sie informieren sich rechtzeitig darüber, was erlaubt ist und was nicht.
Das White Paper „10 Irrtümer beim Umgang mit digitalen Informationen“ von RightsDirect beschreibt ausführlich, worauf Sie bei der Nutzung von Publikationen achten müssen, was es mit dem Urheberrecht und vermeintlichen öffentlichen Quellen auf sich hat und wie Sie Ihre Mitarbeiter zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Content bewegen.
So lässt sich schon im Vorfeld vermeiden, dass die unbekümmerte Nutzung wie etwa von wissenschaftlichen Artikeln, Grafiken oder Kopien für Ihr Unternehmen ein Nachspiel hat.
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