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168 Aktuelle White Paper

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Nachhaltige Anregungen und Angebote für die Papierindustrie in Deutschland

22.03.2014

Die deutsche Papier- und Zellstoffindustrie steht gleich in mehrfacher Hinsicht vor großen Herausforderungen: Wie alle energieintensiven Industriezweige ist sie großen Belastungen durch die Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit der Energiewende ausgesetzt. Derzeit kommt der Branche noch zugute, dass man beizeiten die Voraussetzungen für eine Begrenzung der EEG -Umlage und andere steuerliche Vergünstigungen geschaffen hat. Sollten diese Erleichterungen im Zuge veränderter politischer Parameter allerdings gestrichen werden, könnte dies zu einer Bedrohung für die gesamte Branche werden. Eine weitere Besonderheit: Während viele Branchen in den vergangenen Jahren die Auswirkungen eines zurückhaltenden Verbraucherverhaltens zu spüren bekamen, hat die Papierindustrie zusätzlich unter dem veränderten Medienverhalten der Bevölkerung zu leiden: Naturgemäß ist die Papierindustrie von dem allgemeinen Rückgang der Printmedien zuallererst betroffen. Zwar wächst im Gegenzug – nicht zuletzt befördert durch die starke Zunahme des Versandhandels – die Nachfrage nach Kartonagen und Packpapieren. Hinzu kommt ein Zuwachs bei Hygienepapieren, möglicherweise bedingt durch die demografische Entwicklung. Ein hoher Grad an Spezialisierung macht es zahlreichen mittelständischen Betrieben jedoch sehr schwer, Verluste im Bereich der grafischen und Zeitungsdruckpapiere durch einen Umstieg auf andere Produkte zu kompensieren....

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Medizin für die Pharmabranche. Kosten senken bei den Infrastrukturprozessen

21.03.2014

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sollten Pharmaunternehmen sämtliche Möglichkeiten zur Kostenoptimierung ausschöpfen. Aktuell geschieht dies bereits durch erfolgreiche Aufgabenteilung in Form von etablierten Partnerschaften in Kernprozessen wie Forschung und Entwicklung und Auftragsfertigung sowie in den kaufmännisch orientierten Sekundärprozessen. Weitere Optimierungspotenziale bieten sich im Bereich der Infrastrukturprozesse, die allerdings vielfach noch nicht hinreichend genutzt werden. Dieser Herausforderung wird sich die Branche zeitnah stellen müssen. Einige Pharmaunternehmen beginnen bereits, dem Beispiel der Chemieindustrie und der Fertigungsbranchen zu folgen, und nehmen die entsprechenden Weichenstellungen vor. Dabei sollten die Pharmaunternehmen auch die Anzahl der Schnittstellen zu Dienstleistern auf ein Minimum reduzieren. Denn: Das Kostensenkungspotenzial korreliert mit dem Umfang der übertragenen Verantwortungsbereiche. Empfehlenswert ist eine Partnerschaft mit einem Infrastrukturspezialisten wie Infraserv Höchst, der möglichst viele Gewerke aus einer Hand anbieten kann und das für Partner wie Sanofi und Sandoz seit langem erfolgreich tut....

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Standortentwicklung und -betrieb für die chemische Industrie

20.03.2014

Wer dem Dauerlamento der Medien Glauben schenkt muss Mitteleuropa mit Deutschland im Zentrum kurz vor dem Ende sehen. Was für alle Branchen orakelt wird, wird ganz automatisch auch auf die chemische und pharmazeutische Industrie übertragen: zu hoch die Lohnkosten. Zu niedrig das Fachkräftepotenzial. Zu hoch die Umweltauflagen. Zu niedrig das Flächenangebot. Zu hoch die Energiekosten. Zu niedrig die Absatzpreise. Zu hoch der Wettbewerbsdruck aus Asien. Zu niedrig die Akzeptanz bei der eigenen Bevölkerung. Zweifellos steht die Chemieindustrie vor großen Herausforderungen. Nicht nur die Globalisierung der Absatzmärkte und Warenströme sowie das Entstehen neuer Produktionsstandorte zwingen mittelständische wie große Unternehmen zu einem Strukturwandel. Auch die Verknappung gerade der kohlenwasserstoffbasierten Rohstoffe und die bevorstehende Energiewende machen einen Schulterschluss innerhalb der Branche erforderlich. Fusionen und Übernahmen liegen im Trend; damit einhergehend verändert sich auch die Standortlandschaft. Zu Pessimismus besteht jedoch nicht der leiseste Anlass. Die chemische Industrie am Standort Deutschland ist hervorragend aufgestellt; ausgezeichnete Rahmenbedingungen eröffnen glänzende Zukunftsperspektiven. Wie sich die Potenziale, Chancen und Stärken der heimischen Branche am besten vor Ort umsetzen lassen, davon handelt dieses Papier. Im Mittelpunkt stehen dabei Betrieb und Entwicklung des optimalen Standorts. Als Betreiber des Industrieparks Höchst, eines der renommiertesten Chemiestandorte in Deutschland, verfügt Infraserv Höchst mit über die langjährigsten und umfassendsten Erfahrungen auf diesem Terrain. Und die möchten wir gern mit Ihnen teilen....

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Röntgenfluoreszenzanalyse unbekannter Proben

TURBOQUANT - Die SPECTRO Lösung für Screening-Analysen

18.12.2013

Einer der großen Vorteile der Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA) ist die Möglichkeit, Proben mit minimaler Probenvorbereitung zu untersuchen. Leider kann eine Vielzahl probenabhängiger Matrixeffekte die vom Spektrometer gemessene Fluoreszenzintensität beeinflussen, was die Genauigkeit der Analyse beeinträchtigt. Wenn die Probenmatrix bekannt ist oder durch Annäherung bestimmt werden kann, steht eine Reihe experimenteller Methoden zur Verfügung...

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Applikationsspezifische Membranvorfilter für hocheffiziente Prozesse in der biopharmazeutischen Herstellung

16.12.2013

Neue Medikamente und Diagnostika auf der einen Seite und steigender Kostendruck durch z.B die Markteinführung von Generika und Biosimilars auf der anderen Seite verlangen nach neuen, hocheffizienten Verfahrensschritten in der biopharmazeutischen Herstellung. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden hat Sartorius Stedim Biotech Membranfilter zur Vorfiltration entwickelt. Besonders die neue Vorfiltergeneration Sartoguard macht es für den up & downstream Bereich möglich, bestehende Vorfiltrationsprozesse optimieren, aber auch, neue Herstellungsprozesse von Beginn an effizient entwickeln zu können....

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Bestimmung der Umweltauswirkungen: Wasseraufbereitung mit einem Elix® System im Vergleich zu einer Destille

11.12.2013

Langfristige Umweltverträglichkeit und eine weitere Reduzierung des Verbrauchs von nicht erneuerbaren Rohstoffen wird für Labore überall zunehmend wichtiger. Diese Arbeit vergleicht die Umweltauswirkungen eines Elix® 3 Wasseraufbereitungssystems* mit einer Destille in Bezug auf Energie, Wasser und Treibhauspotenzial...

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Integritätstest von Sterilfiltern

Testzeitverkürzung mit Sartocheck® 4 plus

10.12.2013

Die Integritätstestung von Sterilfiltern ist ein kritischer und zwingend vorgeschriebener Schritt im Rahmen der biopharmazeutischen Produktionsprozesse. Die Durchführung dieser Filterintegritätstests kostet Zeit; 20 oder 30 Minuten für die Durchführung eines Diffusionstests, Bubble-Point Tests oder Wasserintrusionstest sind hier durchaus notwendig. Daher sind Möglichkeiten einer sinnvollen Verkürzung der Testzeit wünschenswert, sofern gewährleistet ist, dass korrekte Testergebnisse erzielt werden. Dieser Applikationsbericht beschreibt mehrere Möglichkeiten, um bei der Verwendung des Filterintegritätstestgerätes Sartocheck® 4 plus die Testzeit um bis zu 90% zu reduzieren....

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BSB, CSB, TOC und TSB – Summenparameter in der Umweltanalytik

04.12.2013

In der Umwelt kömmen eine Vielzahl an organischen Stoffen im Wasser vor, die sich einzeln nicht bestimmen lassen – zumindest nicht im analytisch vertretbarem Aufwand und innerhalb kürzester Zeit. Deshalb kommen sogenannte Summenparameter zum Einsatz. Die wichtigsten Abwasserparameter sind der BSB, der CSB, TOC und der TSB...

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Qualitätskontrolle bei der Produktion von hochwertigen Kunststoffteilen

Schnelle, einfache und hochgenaue Bestimmung des Feuchtegehaltes von Polymerharzen

03.12.2013

Der Kunde, Tien Phong Plastic JSC, ein führender vietnamesischer Hersteller von Kunststoffteilen sucht nach einer Möglichkeit zur genauen, schnellen und einfachen Feuchtebestimmung von Kunststoff-Granulaten im Wareneingang und in der Fertigung. Ziel ist es, höchste Qualitätsansprüche bei gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit zu erfüllen...

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Strategien zur Optimierung von Prozessen unter Partikelbeteiligung durch in-situ Analyse

28.11.2013

Moderne in-situ Technologien zur Partikelcharakterisierung wie ParticleTrack™ oder die bildgebende PVM® Technologie sind in der Pharmabranche etablierte Methoden, um Partikelprozesse effizient im Detail zu verstehen und zu optimieren. Durch die Weiterentwicklung der Technologie ist diese nun in Form von ParticleTrack™ E25 auch kostengünstig für weitere Branchen wie Chemie, Spezialitäten und Food einsetzbar, zum Beispiel bei industriellen Kristallisationen, Fällungen und Emulsionsherstellung. Neben der Hardware ist die systematische Herangehensweise an die Integration der Schlüssel zum Erfolg...

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