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22 Aktuelle White Paper zum Thema Spektroskopie

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Chrombestimmung in Spielzeug

Bestimmung von Chrom (VI) mittels Ionenchromatographie

01.11.2013

Kinder sind gegenüber der Aufnahme von Schwermetallen in vielfältiger Weise exponiert. Insbesondere Chrom (VI), aufgenommen über die Nahrung und Trinkwasser, über die Atemluft, über Textilien, über metallhaltige Bedarfsgegenstände sowie über Spielzeug stellt ein Gefährdungspotenzial dar. Die analytische Bestimmung von Chrom (VI) in Spielzeug zur Einhaltung der Grenzwerte ist in der Europäischen Norm DIN EN 71-3:2013 (Sicherheit von Spielzeug Teil 3 - Migration bestimmter Elemente) beschrieben. Je nach Art des Spielzeugs unterscheidet die Norm drei Kategorien: Kategorie I – Migrationslimit: 0,02 mg/kg Chrom (VI) trockene, brüchige, staubförmige oder geschmeidige Materialien z.B. Minen von Buntstiften, Kreide, Wachskreiden… Kategorie II – Migrationslimit: 0,005 mg/kg Chrom (VI) flüssige oder haftende Materialien Fingermalfarben, Lacke, flüssige Tinte oder Seifenlösungen… Kategorie III – Migrationslimit: 0,2 mg/kg Chrom (VI) Abgeschabte Materialien Überzüge aus Lack, Druckfarben, Anstrichfarben … Papier und Pappe, Glas, Keramik, metallische Materialien, ungefärbte und gefärbte Materialien z.B. Holz und Leder Metrohm hat für diese Anwendung eine ionenchromatographische Methode mittels Anreicherung und Inline-Matrixeliminierung entwickelt. Ein Teil der nach DIN EN 71-3:2013-07 Vorschrift hergestellten Migrationslösung wird auf eine Anreicherungssäule gegeben, wobei die Matrix mittels einer Spüllösung von der Säule eluiert wird. Im zweiten Schritt erfolgt die chromatographische Trennung auf einem Anionenaustauscher. Zur Detektion wird eine sehr spezifische Nachsäulenderivatisierung in Kombination mit UV/VIS-Detektion eingesetzt. Weitere Informationen zur Applikation finden Sie im herunterladbaren Whitepaper!...

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Chlorherstellung ohne Quecksilber

Die Rolle der Spurenanalytik im Membranprozess

20.09.2013

Nahezu die gesamte Chlorproduktion basiert auf der Elektrolyse von Sole mit einer sogenannten Membranzelle. Die Effizienz des Prozesses leidet allerdings, wenn die Sole durch Spurenelemente verunreinigt ist. Die Überwachung der Spurenelemente erfolgt mit ICP-OES Geräten. Dieses White Paper beschreibt wie unbeeindruckt das SPECTRO ARCOS ICP-OES auch in 20%iger Salzlösung die Spurenelemente sicher bestimmt....

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Hormonbestimmung mittels GC-C-IRMS

eVol® reduziert Kontaminationen durch Lösemittel und Plastikpipetten

26.09.2011

Der Einsatz von eVol® hat zu einer Änderung der Methodik im gesamten Prozess der Probenvorbereitung für die GC-C-IRMS C Isotopenverhältnisanalyse geführt. Die Vorteile für das ISORA-Labor liegen in der Optimierung der Bedingungen bei der Probenvorbereitung und die Verbesserung der GC-C-IRMS Analysenergebnisse, weil das Risiko von Störpeaks minimiert und der Workflow maximiert wird...

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Die Hohlfaser-Feldfluss-Fraktionierung (HF5): Eine neue, leistungsfähige Methode zur Auftrennung komplexer Proteingemische

14.06.2011

Dieser Beitrag erläutert Theorie und Praxis der Fluss-Feldflussfraktionierung (F4), die eine hoch aufgelöste Trennung von Gemischen aus Makromolekülen oder Partikeln ermöglicht. Grundlagen und Funktionsprinzipien dieser Technologie werden dargelegt, und die neueste Weiterentwicklung auf diesem Feld, die Hohlfaser-Technologie (HF5), wird vorgestellt. Anhand von Messungen zeigen wir die Vorzüge der HF5 auf, die vor allem dort zum Tragen kommen, wo es um die schonende, effiziente Trennung von Proteinen geht...

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Dem Zucker auf den Zahn gefühlt

Einsatz neuartiger Analysenmethoden

12.01.2011

Die Erfahrungen mit dem Zucker beginnen bereits im frühen Kindesalter – schon in der Muttermilch befindet sich Milchzucker. Die menschliche Sensorik allein reicht jedoch nicht aus, um die nützlichen, aber auch potentiell schädlichen Wirkungen eines jahrtausendealten Süßungsmittels (Saccharose) richtig einzuschätzen. Deshalb haben Ernährungsforscher und Mediziner die Verbindungsklasse der Zucker, dabei besonders die Glucose, seit längerer Zeit im Blick...

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Charakterisierung von Biotherapeutika

Intelligente HPLC-Lösungen für große Moleküle

24.11.2010

Es gibt ein breites Spektrum von HPLC Anwendungen, die in Entwicklung, Herstellung, Prüfung und Freigabe von Proteintherapeutika eingesetzt werden. Einige der oben genannten Anwendungen sind obligatorisch bei der Einreichung eines neuen Biopharmazeutikums zur Genehmigung durch die Regulierungsbehörden. Die Einführung der ersten sogenannten Biosimilars in Europa steigert die Nachfrage nach hocheffizienten Analysemethoden noch weiter. Die kontinuierliche Entwicklung neuer stationärer Phasen für die üblichen Modi der Biochromatographie, wie Größenausschluss-, Ionenaustausch- und hydrophile Interaktions-Chromatographie, unterstützt Biochemiker und Analytiker bei der Steigerung der Laborproduktivität. HPLC und LC/MS basierende Hochdurchsatzmethoden können so nicht nur für kleine Moleküle, sondern auch für große Biopolymere leichter etabliert werden...

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Effiziente und robuste Verfahren für die Aufreinigung von Biopharmazeutika

16.11.2010

Moderne Chromatographieharze auf Polymerbasis können durch ihre hohe mechanische und chemische Stabilität und gesteigerte Proteinbindekapazitäten sowohl Durchsatz als auch Robustheit biopharmazeutischer Herstellungsprozesse steigern. Fortschritte in Gentechnik und Zellkultur-Technologie haben die Expressionsraten rekombinanter Proteine und damit die Produktivität des Herstellungs- oder Upstream- Prozesses enorm gesteigert. Titer von bis zu 10 g/l erfordern hocheffiziente und robuste Aufreinigungsoder Downstream Prozesse (DSP). In der industriellen Bioverfahrenstechnik werden üblicherweise universelle DSP-Plattformen zum Aufreinigen verschiedener Kandidaten derselben Proteinklasse eingesetzt...

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Strukturelles und chemisches 3D-Imaging mit AFM und Raman

12.10.2010

In den Life Sciences und in der bio-medizinischen Forschung ist die zerstörungsfreie Charakterisierung und Lokalisierung von chemischen Bestandteilen in Zellen oder Geweben eine zentrale Aufgabe. Auch bei der Entwicklung von pharmazeutischen Wirkstoffen und Trägersysteme (Drug Delivery Coatings, Tabletten, Kapseln, ...) ist ein fundiertes Wissen über den strukturelle und chemischen Aufbau erforderlich. Dies gilt auch für die Nanotechnolgie und die Materialwissenschaften, bei denen es vor allem auf die Charakterisierung der Oberflächenmorphologie im Nanometerbereich ankommt...

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Biochemie in der Mikrowelle

Einsatz der Mikrowelle zur Synthese und Analytik von Peptiden und Proteinen

07.01.2010

Während in der organischen Chemie (z. B. Heterocyclen-Chemie) die mikrowellenunterstützte organische Synthese längst Einzug in die Labors gehalten hat, werden mittlerweile immer mehr Anwendungen für die Mikrowelle in der Biochemie entdeckt. So entdecken mehr und mehr Wissenschaftler die Vorteile des Mikrowellen-Einsatzes bei der Synthese von Peptiden sowie bei der Analyse von Peptiden und Proteinen. Proteine bzw. Peptide spielen für die physiologischen und biochemischen Funktion lebender Organismen eine herausragende Rolle. Peptide und Petidomimetika kommen z.B. auch als Wirkstoffe mit potenter Wirksamkeit in Frage, was schnelle Synthesemöglichkeiten für die Forschung interessant macht; oder Proteine sind selbst Ziel von Wirksubstanzen z.B. in Form von Enzymhemmern. Daher ist die Sequenz- und Struktur-Analyse von Proteinen ein weiteres wichtiges Aufgabenfeld. Chemische Reaktionen wie die Peptid-Synthese sind unter Mikrowelleneinwirkung typischerweise deutlich schneller als unter konventionellen Bedingungen....

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Effizienzsteigerung von Solarzellen und die Beurteilung mittels Fluoreszenzspektroskopie

24.08.2009

Die heute üblichen Photovoltaikmodule basieren überwiegend auf kristallinem Silizium. Diese Silizium-Solarzellen können einen erheblichen Anteil des auf die Erde eingestrahlten Sonnenspektrums aber nicht ausnutzen, d.h. in elektrische Energie umwandeln. Genau dieser Teil des Sonnenspektrums, nämlich der UV- und Blau-Bereich, weist aber mit die höchste Intensität auf. Die Sonnenenergie wird also nicht sehr effektiv genutzt. Um diesem Manko entgegenzuwirken und einen höheren Anteil der eingestrahlten Sonnenenergie ausnutzen zu können, werden Beschichtungen mit fluoreszierenden Komponenten entwickelt. Diese Fluoreszenzmaterialien absorbieren die kurzwellige Strahlung im UV- und Blau-Bereich des Spektrums und strahlen Licht im langwelligeren Bereich des sichtbaren Lichts ab. Sie überführen also bisher ungenutzte Energie in eine Strahlung, die vom Silizium mit guter Ausbeute in elektrische Energie umgewandelt werden kann. Die Folge ist eine deutliche Steigerung der Effizienz der Photovoltaikmodule....

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