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3D‐Druck: Chancen, Möglichkeiten, Risiken

Zusammenfassung

Der 3D‐Druck wird als disruptive Technologie eingeschätzt, der die Art, wie Produkte hergestellt werden, stark verändern wird. Die neue Technologie unterscheidet sich fundamental von subtraktiven Verfahren, wie Fräsen, Schleifen oder formenden Verfahren wie Gießen, Pressen oder Biegen. Das herzustellende Objekt wird durch Hinzufügen oder Auftragen neuen Materials, also additiv, aufgebaut. Durch dieses generative Verfahren ergeben sich einige Vorteile gegenüber klassischen Methoden. Eine Reihe von Methoden und Materialien wurden entwickelt, andere stehen kurz vor der Marktreife.

Summary

3D printing unquestionably can be described as a disruptive technology, that will shape our future and the way products are manufactured. The generative process is based on a layer‐by‐layer manufacturing principle of the product and fundamentally differs from conventional manufacturing techniques like cutting, casting or other subtractive procedures. A plenty of techniques and corresponding materials are developed and ready to conquer the markets. Especially in the field of chemistry and biotechnology the regulatory hurdles are high in order to ensure both product quality and security ‐ yet due to well developed 3D printing materials, applications are already possible. It can be a major asset in experimental design and conduction.

„This had better be good!“, waren die Worte von Chuck Hulls Ehefrau, nachdem ihr Mann sie in jener historischen Nacht im November des Jahres 1983 aus dem Schlaf riss, um ihr sein erstes 3D‐gedrucktes Objekt zu zeigen. Es stellte sich schnell heraus: Es war gut!

Autoren:   Lukas Raddatz, Jonas Austerjost, Sascha Beutel
Journal:   Chemie in unserer Zeit
Jahrgang:   2017
Seiten:   n/a
DOI:   10.1002/ciuz.201700802
Erscheinungsdatum:   06.09.2017
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