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Faszinierende Blicke in die Nanowelt

Abstract

Der Nobelpreis für Chemie 2014 geht an die Wissenschaftler Stefan W. Hell, W. E. Moerner und Eric Betzig für die Entwicklung der superauflösenden Fluoreszenzmikroskopie, auch Nanoskopie genannt. Mithilfe fluoreszierender Moleküle konnten die drei Forscher die Auflösungsgrenze der Lichtmikroskopie bis in den molekularen Bereich verschieben. Ihre Arbeit hat neue Wege in der Erforschung der allerkleinsten Dinge eröffnet und faszinierende Einblicke in lebende Zellen ermöglicht.

Der Nobelpreis für Chemie 2014 geht an die Wissenschaftler Stefan W. Hell, W. E. Moerner und Eric Betzig für die Entwicklung der superauflösenden Fluoreszenzmikroskopie, auch Nanoskopie genannt. Mithilfe fluoreszierender Moleküle konnten die drei Forscher die Auflösungsgrenze der Lichtmikroskopie bis in den molekularen Bereich verschieben. Ihre Arbeit hat neue Wege in der Erforschung der allerkleinsten Dinge eröffnet und faszinierende Einblicke in lebende Zellen ermöglicht.

Autoren:   Kira Welter
Journal:   Chemie in unserer Zeit
Band:   48
Ausgabe:   6
Jahrgang:   2014
Seiten:   418
DOI:   10.1002/ciuz.201400699
Erscheinungsdatum:   02.12.2014
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