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31 Aktuelle News von Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung

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Neue Dünnschicht-Elektroden aus Silizium und Lithium für die »Forschungsfabrik Batterie«

Bessere Batterien für Elektroautos »Made in Germany«

13.11.2019

Deutsche Wissenschaftler wollen im Dachkonzept »Forschungsfabrik Batterie« neuartige Batterien entwickeln, die bei gleichem Volumen mindestens 70 Prozent mehr Energie für Elektrofahrzeuge und Smartphones speichern können als herkömmliche Lithium-Ionen-Lösungen. Im Rahmen des vom Bundesministerium ...

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Magnetisches Tuning auf der Nanoskala

Manipulation von Materialeigenschaften mittels Helium-Ionen-Mikroskop

12.11.2019

Magnetische Nanostrukturen maßgeschneidert herzustellen und nanomagnetische Materialeigenschaften gezielt zu beeinflussen, daran arbeiten Physiker des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) gemeinsam mit Kollegen des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) Dresden und ...

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Strom aus Wechselbad des Magnetismus

Elektrische Ausbeute magnetischer Generatoren um Größenordnungen verbessert

11.01.2019

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Festkörper und Werkstoffforschung Dresden (IFW) haben einen neuen magnetischen Generator entwickelt, um Abwärme in Strom umzuwandeln. Durch eine clevere Anordnung der Komponenten ist es gelungen, die elektrische Ausbeute um Größen­ordnungen zu verbessern. ...

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Hellste Quelle verschränkter Photonen

04.09.2018

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW) und der Leibniz Universität Hannover (LUH) haben eine optische Breitbandantenne zur effizienten Aussendung verschränkter Photonen entwickelt. Mit einer Ausbeute von 37 % pro Puls ist es die hellste Quelle ...

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Titan-Niob-Legierungen machen sich bei Hitze Platz

29.11.2017

Titanlegierungen sind Schlüsselmaterialien für die Luftfahrt und sind die am häufigsten eingesetzten Metalle für biomedizinische Implantate. Forscher des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden berichten, dass Titan-Niob-Legierungen überraschend starke thermische ...

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Reproduzierbare Ergebnisse fallen nicht vom Himmel

Unabhängig entwickelte Software – übereinstimmende Ergebnisse

11.04.2016

Wissenschaftler des IFW Dresden haben gemeinsam mit Kollegen aus mehr als 30 Universitäten und Instituten untersucht, wie gut die Ergebnisse quantenmechanischer Simulationen von Materialeigenschaften übereinstimmen, wenn sie mit unterschiedlicher, unabhängig programmierter Software durchgeführt ...

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Neue Schaltelemente basierend auf elektronischer Selbstorganisation: Orbitronics

23.04.2015

Ein internationales Team von Wissenschaftlern aus Dresden, Hamburg, Lausanne und Urbana-Champaign hat, geleitet von einer Gruppe des IFW Dresden, ein neues Konzept für ultra-schnelle elektronische Schaltelemente entwickelt. Wie die Forscher in der jüngsten Ausgabe von Nature Physics berichten, ...

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Metallmembranen aus nur einer Atomlage

17.03.2014

Zum ersten Mal ist es gelungen, freistehende Metallmembranen herzustellen, die aus nur einer Atomlage bestehen und unter normalen Umgebungsbedingungen stabil sind. Dies ist das Ergebnis eines international zusammengesetzten Forscherteam aus Deutschland, Polen und Korea, an dem das ...

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Neue Generation flexibler Magnetsensoren im Kommen

03.09.2013

Forscher des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW) und der Technischen Universität Chemnitz haben neuartige Magnetfeldsensoren entwickelt. Diese sind ultradünn, biegsam und kostengünstig. Besonders interessant sind sie für die Integration im dünnen Luftspalt ...

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Nanomagnete aus der Röhre

09.07.2013

Ein Forscherteam des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoff­forschung Dresden hat magnetische Nanokristalle im inneren Hohlraum von Kohlenstoff-Nanoröhren gezüchtet. Diese weisen drei Besonderheiten auf: Die Größe der Kristalle lässt sich durch den Durchmesser der Nanoröhre ...

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