Einfache, präzise, reproduzierbare und validierbare Sterilisation mit den Systec Laborautoklaven

Von vorne zu beladende Tischautoklaven, mit einem Kammervolumen von 45 bis 200 Liter

Die von dem führenden Autoklav-Hersteller Systec speziell für Sterilisierungsaufgaben im Labor entwickelten, Laborautoklaven machen die Prozessabläufe einfacher, sicherer, präziser und ökonomischer sowie reproduzierbar und validierbar. Ihr praxisorientiertes Konzept, die hochmoderne Technik, die komfortable Bedienung sowie die vorbildliche Sicherheit sind das Ergebnis aus 24 Jahren Erfahrung, intensiver Forschung und ständiger Weiterentwicklung.

Systec Autoklaven sind für alle Laboranwendungen, selbst für anspruchsvolle Sterilisationsprozesse, einsetzbar: Sterilisation von Flüssigkeiten (z. B. Nährmedien, Kulturmedien), Festkörpern (z. B. Instrumente, Pipetten, Glaswaren), Abfällen (Vernichtungssterilisation von flüssigen Abfällen in Flaschen oder festen Abfällen in Vernichtungsbeuteln) sowie von biologischen Gefahrstoffen in Sicherheitslabors. Alle Systec Autoklaven können modular mit Optionen und Ausstattungen zur Optimierung der Sterilisationsprozesse erweitert werden, um validierbare Sterilisationsprozesse durchzuführen. Wahlweise werden nur die Optionen zugerüstet, die für die Optimierung der jeweiligen Sterilisationsverfahren benötigt werden.

Die von vorne zu beladenen horizontalen Tischautoklaven der D-Serie 7 mit Nutzraumgrößen von 45 bis 200 Liter bieten optimale Beladungskapazitäten für die meisten Standard Medium­Flaschen und Erlenmeyer­Kolben.

Abgestimmt auf die verschiedenen Sterilisationsanforderungen im Labor bieten wir 3 Leistungskategorien an: Die Modelle der DX-Reihe eignen sich für alle Laboranwendungen - selbst für anspruchsvollste Prozesse mit allen (nachrüstbaren) Möglichkeiten zur Optimierung, um validierbare Sterilisationsprozesse durchzuführen. Die DE-Reihe wurde für grundlegende Laboranwendungen mit eingeschränkten Optimierungsoptionen konzipiert, während die Geräte der DB-Reihe für einfache Anwendungen ohne Optionen ausgelegt sind.

Die mikroprozessorgesteuerten Systec Laborautoklaven arbeiten vollautomatisch, wobei bis zu 25 abrufbare Programme für unterschiedlichste Sterilisierungsaufgaben zur Verfügung stehen. Die Sterilisiertemperatur kann bis zu 140°C, der Dampfdruck bis zu 4 bar betragen (optional 150°C/5 bar).

Vor allem drei einzigartige Features der zukunftssicheren Systec Laborautoklaven schätzen unsere Kunden: den Radialventilator, den Ultracooler-Wärmetauscher und die Superdry-Trocknung.

Der Radialventilator sorgt in Verbindung mit optionaler Wasserkühlung mit Stützdruck durch Luftumwälzung für einen beschleunigten Wärmetransport vom Sterilisiergut zum abgekühlten Kammermantel. Dadurch verringert sich die Rückkühlzeit um bis zu 70 %.

Der Ultracooler-Wärmetauscher reduziert in Verbindung mit Wasserkühlung mit Stützdruck und dem Radialventilator die Rückkühlzeit um bis zu 90 % und damit die Gesamtchargenzeit noch weiter. Je nach Beladung können Kühlzeiten zwischen 15 und 60 Minuten erreicht werden.

Die Superdry-Trocknung erhöht die Effizienz der Trocknung von Festkörpern und porösen Sterilisiergütern wie Filtern und Textilien, indem über den serienmäßigen Dampfgenerator der äußeren Sterilkammer-Heizung Wärmeenergie zur Trocknung zugeführt wird. Die Vakuum­Tiefentrocknung mit der optionalen Vakuumeinrichtung in Verbindung mit Superdry macht die Nachtrocknung in einem separaten Trockenschrank überflüssig!

Anwendungen
Themen
  • Laborautoklaven

  • Tischautoklaven

  • horizontale Tischautoklaven

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