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TMA-Technik - Grundprinzipien und Anwendungen

Die TMA-Technik wird zur Charakterisierung des Ausdehnungs- und Kontraktionsverhaltens in verschiedenen Materialien eingesetzt

Die TMA-Technik ist eine der wichtigsten Techniken der thermischen Analyse und ergänzt die etablierten DSC-, TGA- und DMA-Techniken. Es ist ein hervorragendes Werkzeug zur Untersuchung des Ausdehnungsverhaltens und der Erweichungstemperatur verschiedener Materialien wie Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere, Klebstoffe und Beschichtungen, Filme und Fasern, Metalle, Keramiken und Verbundwerkstoffe. Die Thermomechanische Analyse (TMA) ist ebenfalls eine sehr empfindliche Methode und kann verwendet werden, um schwache physikalische Übergänge zu bestimmen, die mit Änderungen des Moduls, der Aushärtung und der Delamination verbunden sind.

TMA ermöglicht es Ihnen zu messen: Wärmeausdehnungs- und Schrumpfungsverhalten, Erweichungsverhalten und Veränderungen der mechanischen Eigenschaften von Materialien, die durch physikalische oder chemische Übergänge wie Glasübergang, Kristallisation, Schmelzen und Aushärten hervorgerufen werden.

Wie die TMA-Technik funktioniert

TMA misst die Maßänderungen eines Materials in Abhängigkeit von der Temperatur. In einem typischen TMA-Experiment wird die Probe auf den Probenträger gelegt und über die Messsonde konstant belastet. Die Sonde bleibt in Kontakt mit der Probe und bewegt sich nach oben oder unten, wenn sich die Probenlänge, in diesem Fall die Probendicke, mit der Temperatur ändert. Die Verschiebung der Sonde wird mit Hilfe eines linearen Differenztransformators oder LVDT-Sensors gemessen, der mit dem anderen Ende der Sonde verbunden ist. Der Probenaufbau und die aufgebrachte Last variieren je nach Messmodus und den erforderlichen Informationen.

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