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Hall-Héroult-Prozess



Der Hall-Héroult-Prozess ist ein Verfahren zu Herstellung reinen Aluminiums.

Geschichte

1886 haben Charles Martin Hall und Paul Héroult dieses Verfahren etwa gleichzeitig unabhängig voneinander erfunden. Dieses Verfahren wird – mit einigen Verbesserungen u.a. durch Carl Josef Bayer – noch heute industriell angewandt.

Verfahren

Beim Hall-Héroult-Prozess wird Aluminiumoxid in Kryolith gelöst und dann das reine Aluminium per Schmelzflusselektrolyse gewonnen. Durch die Lösung in Kryolith wird eine Elektrolyse bei sehr viel geringerer Temperatur möglich.

 
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