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Eduard Heiden



Eduard Heiden (* 8. Februar 1835 in Greifswald) war ein Agrikulturchemiker.

Weiteres empfehlenswertes Fachwissen

Heiden studierte seit 1854 Staatswissenschaften, dann Naturwissenschaft, insbesondere Agrikulturchemie. 1855 siedelte er nach Eldena über, wurde 1857 Assistent des chemischen Laboratoriums der Akademie daselbst, habilitierte sich 1858 an derselben für Agrikulturchemie und wurde 1862 an die landwirtschaftliche Akademie Waldau versetzt.

Von dort ging er 1867 nach Berlin; 1868 wurde er Vorstand der Versuchsstation in Pommritz und 1871 zum Professor ernannt. Er schrieb:

  • Die Phosphorsäure in ihren Beziehungen zur Landwirtschaft (1864)
  • Lehrbuch der Düngerlehre (1879-87)
  • Statik des Landbaues (1871)
  • Leitfaden der gesamten Düngerlehre und Statik des Landbaues
  • Die praktische Düngerlehre (1875)
  • Die landwirtschaftlichen Versuchsstationen
  • Die zweckmäßigste Ernährung der Schweine (1879)
  • Die menschlichen Exkremente (1882)
  • Wie wird schwerer roher Boden fruchtbar gemacht? (1883)
  • Die Verwertung der städtischen Fäkalien (1885).
Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text („public domain“) aus Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888–1890. Bitte entferne diesen Hinweis nur, wenn Du den Artikel so weit überarbeitet oder neu geschrieben hast, dass der Text den aktuellen Wissensstand zu diesem Thema widerspiegelt und dies mit Quellen belegt ist, wenn der Artikel heutigen sprachlichen Anforderungen genügt und wenn er keine Wertungen enthält, die den Wikipedia-Grundsatz des neutralen Standpunkts verletzen.
 
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