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Grimmscher Hydridverschiebungssatz



Der Grimmsche Hydridverschiebungssatz (auch Hydridverschiebungsgesetz) erlaubt den Vergleich wasserstoffhaltiger Atomgruppen mit im Periodensystem der Elemente stehenden Atomen.

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Ein Atom, das bis zu vier Stellen vor einem Edelgas steht, erhält durch die Aufnahme von n = 1, 2, 3, 4 Wasserstoffatomen Eigenschaften der im Periodensystem um n Gruppen rechts von ihm stehenden Elemente.

Beispiele:

  • OH, NH2, und CH3 treten wie die Halogene als einwertige Liganden auf.
  • Das Ammoniumion NH4+ ist – wie die positiv geladenen Ionen der Alkalimetalle – farblos und bildet Salze, die meist gut wasserlöslich sind.
 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Grimmscher_Hydridverschiebungssatz aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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