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Laserinduzierte Fluoreszenz



Wird ein zur Fluoreszenz neigender Stoff durch einen Laserstrahl mit einer Wellenlänge, die dem Absorptionsbereich des Stoffes entspricht, angeregt, so resultiert die Fluoreszenz aus der Induzierung des Lasers. Die Intensität der Fluoreszenz ist direkt von der Laserleistung abhängig. Bei Überschreitung einer maximalen Laserintensität kommt es zur irreversiblen Zerstörung des Farbstoffes bzw. des zur Fluoreszenz neigenden Stoffes und man spricht auch von einer der möglichen Arten des Quenching.

In der Technik werden LIF Verfahren u. a. zur Bestimmung von Stoffkonzentrationen in Gasen und Flüssigkeiten verwendet. Insbesondere in der Verbrennungstechnik dient die Laserinduzierte Fluoreszenz zur Detektion des OH-Moleküls(OH-Konzentration) und somit zur Bestimmung der "eigentlichen Flammenfront".

 
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