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Matthias Epple



Matthias Christian Epple (* 2. Januar 1966 in Reutlingen) ist ein deutscher Chemie-Professor.

Weiteres empfehlenswertes Fachwissen

Lebenslauf

Nach seinem Abitur in Wolfsburg (Buchpreis des "Fonds der Chemischen Industrie" als bester Chemieabsolvent des Abiturjahrgangs 1984) studierte Matthias Epple an der TU Braunschweig Chemie (Diplom 1989). Mit einem Promotionsstipendium des "Fonds der Chemischen Industrie" verfasste er anschließend unter Anleitung von Prof. H. K. Cammenga eine Dissertation über Festkörperreaktionen und fest-fest-Phasenumwandlungen mit zeit- und temperaturaufgelöster Röntgenpulverdiffraktometrie, mit der er 1992 zum Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) promoviert wurde.

Mit einem Postdoktorandenstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) arbeitete er 1993 bei Prof. J. C. Berg am Department of Chemical Engineering der University of Washington in Seattle, USA. Anschließend forschte er mit einem Habilitationsstipendium der DFG bei Prof. A. Reller am Institut für Anorganische und Angewandte Chemie der Universität Hamburg über Festkörperreaktionen organischer und metallorganischer Verbindungen, womit er sich 1997 habilitierte.

Seit 2003 ist er Professor für Anorganische Chemie und seit 2004 Studiendekan des Fachbereichs Chemie an der Universität Duisburg-Essen.

Epple ist verheiratet und hat 4 Kinder.

Auszeichnungen und Preise

  • 2004: Fellow of the Program for the Invitation of Foreign Scientists to Japanese Institutes by the Japanese Association fort he Advancement of Medical Equipment (JJAME Fellowship)
  • Heisenberg-Stipendium der "Deutschen Forschungsgemeinschaft" (DFG)
  • Heinz Maier-Leibnitz-Preis der "Deutschen Forschungsgemeinschaft" (DFG) (1998).
  • 1995: Netzsch-GEFTA-Förderpreis der Gesellschaft für Thermische Analyse e.V. (GEFTA [1])

Literatur

Epple, Matthias: Biomaterialien und Biomineralisation, Wiesbaden 2003, ISBN 3-519-00354-6


 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Matthias_Epple aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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