Meine Merkliste
my.chemie.de  
Login  

Stribeck-Pressung



Die Stribeck-Pressung ist ein Sonderfall der Flächenpressung, zurückzuführen auf Richard Stribeck.

Bei dieser handelt es sich um eine Pressung auf eine projizierte Fläche, welche sich mit Durchmesser der Welle * Länge der Pressstelle berechnen lässt. Der Sonderfall bei der Stribeck-Pressung ist, dass die Länge der Presstelle im Vergleich zu dem Durchmesser gering ist. Dieser Begriff ist in der Fachliteratur selten genannt, ist aber laut Prof. Dr. -Ing. Wilhelm Hannibal, Dozent an der Fachhochschule Südwestfalen, Standort Iserlohn, eine bekannte Bezeichnung in der Praxis für diese Pressungsart.

p_{Stribeck} = {F_{quer} \over (d_{Welle}*l_{Pressstelle})}

Weblink

Persönliche Seite von Prof. Hannibal an der FH SWF

 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Stribeck-Pressung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Ihr Bowser ist nicht aktuell. Microsoft Internet Explorer 6.0 unterstützt einige Funktionen auf Chemie.DE nicht.