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Virtuelles Wasser (makroskopische Modelle)



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Begründung: Begriffsfindung - siehe Diskussion in der Redaktion Physik -- Zipferlak 00:18, 16. Dez. 2007 (CET)





Makroskopische Modelle von Wasser zur Visualisierung existieren einerseits in Anwendungen für Standbilder, wie Renderings von photorealistischen Bildern, wie sie zum Beispiel Povray ermöglicht. Hier wird das Wasser über seine Transparenz, Färbung und Reflexion als Oberfläche, oder über ein Medium und seine Brechzahl als optische Dichte beschrieben.

Die Filmindustrie verwendet für Special Effects mit Wasser aufwendige dynamische Modelle, welche das physikalische Verhalten visualisieren. Ein gutes Beispiel siehe "The Day After Tomorrow".

Siehe auch: Virtuelles Wasser (Begriffsklärung)

 
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