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Cuivrepoli



Cuivre poli (auch Cuivrepoli oder Cuivre-poli-Antik, franz., spr. kuihwr polih) eigentlich cuivre jaune poli (poliertes Messing) ist die Bezeichnung für eine Messingbronze. Das Material wurde als Surrogat für die teurere echte Bronze verwendet. Es besitzt einen hohen Zinn- und Zinkgehalt und ist deshalb weicher, wodurch es sich einfacher bzw. billiger verarbeiten lässt. Diese dem Messing nahestehende Bronze wurde im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts besonders zur Herstellung kleinerer Geräte für den Massenbedarf (Beleuchtungsgegenstände, Schreibzeuge, Bilderrahmen etc.) verwendet.

Literatur

Arrenbrecht, Wilhelm, Der Vergolder : Ausführliche Anleitung der allerneuesten rationellen Methoden zur Anfertigung von Cuivre poli, in Antik- und Hochglanz-Bronze in allen Metallfarben ; Glas- Glanz- und Matt-Vergoldung und Versilberung hinter Glas, und auf Porzellan, Lack, Glas usw. ; Glas-Aetzerei und Glas-Aetz-Imitation für Matt- und Buntglas-Malerei, 4. Aufl. Köln 1895.

Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text („public domain“) aus Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888–1890. Bitte entferne diesen Hinweis nur, wenn Du den Artikel so weit überarbeitet oder neu geschrieben hast, dass der Text den aktuellen Wissensstand zu diesem Thema widerspiegelt und dies mit Quellen belegt ist, wenn der Artikel heutigen sprachlichen Anforderungen genügt und wenn er keine Wertungen enthält, die den Wikipedia-Grundsatz des neutralen Standpunkts verletzen.

Quelle: [1] [2]

 
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