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Gefrierpunkt



  Als Gefrierpunkt, Erstarrungspunkt oder Festpunkt werden jene Punkte in einem Phasendiagramm bezeichnet, die an der Grenze zwischen den Aggregatzuständen „fest“ und „flüssig“ liegen. Der allgemein bekannteste Gefrierpunkt ist der von Wasser. Auf der in Grad Celsius unterteilten Temperaturskala bildet er den Nullpunkt. Wenn jemand ohne nähere Angaben vom „Gefrierpunkt“ spricht, meint er in der Regel den von Wasser, also 0 °C.

Weiteres empfehlenswertes Fachwissen

Der Gefrierpunkt stellt die Bedingungen dar, welche beim Phasenübergang eines Stoffes von der flüssigen in die feste Phase vorliegen, was man als gefrieren bezeichnet. Der Gefrierpunkt ist abhängig vom Stoff und wird durch eine Gefriertemperatur bei einem bestimmten Druck angegeben.

Es ist möglich, eine Flüssigkeit auf eine Temperatur ein wenig unter dem Gefrierpunkt abzukühlen, ohne dass sie erstarrt. Eine solche unterkühlte Flüssigkeit erstarrt dann schlagartig bei geringsten Störungen.

Siehe auch

 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Gefrierpunkt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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