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Smektit



Smektit
Montmorillonit
Chemismus z. B. Al2[(OH)2/Si4O10]•nH2O
Mineralklasse Silikate, Schichtsilikate (Phyllosilikate)
Kristallsystem
Kristallklasse
Farbe
Strichfarbe
Mohshärte
Dichte (g/cm³)
Glanz
Transparenz
Bruch uneben bis laminar
Spaltbarkeit
Habitus
Häufige Kristallflächen
Zwillingsbildung
Kristalloptik
Brechzahl
Doppelbrechung
(optische Orientierung)
Pleochroismus
Winkel/Dispersion
der optischen Achsen
2vz ~
Weitere Eigenschaften
Phasenumwandlungen
Schmelzpunkt
Chemisches Verhalten
Ähnliche Minerale
Radioaktivität
Magnetismus
Besondere Kennzeichen Dehnt sich um ein vielfaches der Ursprungsgröße aus, wenn Wasser hinzugefügt wird
Bei den Smektiten handelt es sich um sog. Schichtsilikate, die eine Dreischicht-Struktur besitzen und zu den Tonmineralien gehören. Die Dreischicht-Struktur besteht aus zwei Tetraeder-Schichten, die über die Kationen einer Oktaeder-Zwischenschicht elektrostatisch vernetzt sind. Die Schichten sind nicht starr miteinander verbunden, sondern können durch reversible Einlagerung von Wasser und anderen Substanzen aufquellen.

Bekanntester Vertreter der Smektite ist der Montmorillonit. Weiterhin gibt es Aliettit, Corrensit, Kulkeit, Lunijianlait, Rectorit, Saliotit, Tarasovit, Tosudit, Beidellit, Brinrobertsit, Nontronit, Swinefordit, Volkonskoit, Yakhontovit, Hectorit, Ferrosaponit, Saponit, Sauconit, Spadait, Stevensit, Zinksilit

Eigenschaften

Spezifische Oberfläche der Smektite 600-800m²/g

Ionenaustauschkapazität 70-130 meq/100g

Siehe auch

Systematik der Minerale


 

 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Smektit aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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