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06.11.2008: Seit März wurde gebaut und sieben Monate später wurde die neue Fritsch-Produktionshalle in Georg-Weierbach eingeweiht. Geschäftsleitung, Mitarbeiter, Geschäftspartner und alle am Neubau beteiligten Handwerker, fanden sich zur feierlichen Eröffnung des Gebäudes ein.
Fritsch erwirtschaftet nach eigenen Angaben 85 Prozent des Umsatzes im Ausland und diese Internationalität spiegelte sich auch in den anwesenden Gästen wider: Aus Frankreich, Polen, England, Tschechien, Österreich, Niederlande und Kanada reisten die Geschäftspartner zur offiziellen Einweihungsfeier des neuen Produktionsgebäudes an.
In den vergangenen fünf Jahren steigerte das Unternehmen nach eigenen Angaben den Umsatz um 50 Prozent und aus Platzmangel entschied man sich für den Neubau. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Euro inklusive zweier hochmoderner CNC-Maschinen investiert. Mit der neuen Halle lassen sich jetzt zusätzliche Kapazitäten in der Teilefertigung und kürzere Lieferzeiten realisieren. Doch nicht nur die Belange von Mensch und Maschine wurden beim Neubau berücksichtigt und umgesetzt, auch ökologische Ansätze wurden beachtet: Das Gebäude ist so energieeffizient gebaut, dass das Projekt von der Investitions- und Strukturbank gefördert wurde.
In der neuen Produktionsstätte mit 1200qm Hallenfläche, sind nun das Rohmaterial-Lager und die komplette CNC-Teilefertigung untergebracht. Die Montage, Fertigteilelager und die gesamten kaufmännischen Abteilungen verbleiben an dem bisherigen Firmensitz in Idar-Oberstein.
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Dieses Gütesiegel weist die Fritsch GmbH nach eigenen Angaben seit Ende Oktober 2008 gegenüber Zollbehörden und Kunden als „sicheren Handelspartner“ aus.
Im Rahmen der Sicherheitsinitiative der Europäischen Union wurde der Status des so genannten "Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten" am 1. ... mehr
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