Meine Merkliste
my.chemie.de  
Login  

Birkenöl



Das ätherische Birkenöl entsteht, indem die frische Rinde der Birke mit belaubten Ästen trocken destilliert wird. Die sich hieraus ergebene schwarze, zähe Masse wird Russisch-Leder-Öl genannt. Diese Masse wird zumeist mit Wintergrünzweigen abdestilliert. Durch Rektifikation erhält man so ein klares und leicht gelbliches Birkenöl, das angenehm balsamisch riecht und bis zu 99% natürliches Methylsalicylat enthält.

Anwendung

Weiteres empfehlenswertes Fachwissen

In der evidenzbasierten Medizin gilt Birkenöl als harnsäurelösend. Die Alternativmedizin setzt das Öl zur Behandlung von rheumatischen Beschwerden, Muskelschmerzen, Hautausschlägen und Geschwüren ein. In der Kosmetik wird es als Mittel gegen Cellulitis in Form von Bädern, Umschlägen und Massagen verwendet. Gerne wird es auch in Shampoos verwendet, weil es angeblich auch den Haarwuchs fördern soll.

Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Birkenöl aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Ihr Bowser ist nicht aktuell. Microsoft Internet Explorer 6.0 unterstützt einige Funktionen auf Chemie.DE nicht.