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Gasspürpumpe



 

Die Gasspürpumpe dient in Verbindung mit den zugehörigen Prüfröhrchen zur Messung von Momentankonzentration eines Schadstoffs. Die kleine, manuell betriebene Gasspürpumpe eignet sich auch zur Verwendung an engen, schwer zugänglichen, Stellen.

An der Gasspürpumpe befindet sich ein Glasschneider, mit dessen Hilfe die verschweißten Enden des Glasprüfröhrchens abgebrochen werden können. Nach dem Öffnen steckt man das Prüfröhrchen auf die Gasspürpumpe und macht die geforderte Anzahl Hübe. Nach dem Zusammendrücken der Pumpe wird Luft durch das Röhrchen eingesaugt; verfärbt sich die Indikatorschicht entsprechend, so ist eine Schadstoffkonzentration nachgewiesen worden.

Es gibt die Gasspürpumpe auch elektronisch, hier übernimmt dann die Technik die Luftansaugung durch das Prüfröhrchen.

Die konsequente Weiterentwicklung ist die Kombination aus Gasspürpumpe und Prüfröhrchen, das so genannte Chipmesssystem.

 
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