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Kursker Magnetanomalie



Die Kursker Magnetanomalie (KMA) wird hervorgerufen durch das weltgrößte bekannte Eisenerzbecken mit einem durchschnittlichem Eisengehalt zwischen 35 und 60%. Das Vorkommen bei Kursk umfasst etwa 200 Mrd. Tonnen Eisenerz, das sind etwa 50% der Eisenerzvorkommen der Erde. Dadurch wird die Magnetnadel des Kompasses von der sonst üblichen Nordrichtung abgelenkt.

 
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